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Charlotte Posenenske

Autor*innen

  • Autorenkollektiv

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  • 84 Seiten
  • 3 Lesestunden

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Dieser großzügig illustrierte Band verortet die bahnbrechenden Werke der deutschen Bildhauerin Charlotte Posenenske aus den 1960er Jahren fest in der Geschichte der minimalistischen Skulptur und der Konzeptkunst. Posenenske, eine Zeitgenossin von Donald Judd, ist am bekanntesten für ihre Reihe von sparsamen, repetitiven Formen aus industriellen Materialien, Wellpappe, Pressspan und Blech, die sie für öffentliche Räume und performative Auftritte manipulierte und verbog. In den mid-1960er Jahren, nach der Produktion mehrerer Serien von abstrakt-expressionistischen und konstruktivistischen Gemälden, begann Posenenske mit dem Werk, mit dem sie heute am meisten assoziiert wird: der unendlich positionierbaren und ortsspezifischen Serie Square Tubes (1967). Sie war 2007 in der Documenta 12 vertreten und ihre Werke sind Teil zahlreicher Sammlungen, doch ihr Schaffen trat in den Hintergrund, als sie 1968 die Bildhauerei aufgab, da sie der Meinung war, dass Kunst nicht genügend politischen Einfluss habe. Posenenske starb 1985; diese Monografie sichert ihr Erbe.

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Charlotte Posenenske, Autorenkollektiv

Sprache
Erscheinungsdatum
1990
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(Paperback)
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1 Bewertung
Titel
Charlotte Posenenske
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Autorenkollektiv
Erscheinungsdatum
1990
Einband
Paperback
Seitenzahl
84
ISBN10
3882704500
ISBN13
9783882704501
Reihe
Schlagwörter
Kunst
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Dieser großzügig illustrierte Band verortet die bahnbrechenden Werke der deutschen Bildhauerin Charlotte Posenenske aus den 1960er Jahren fest in der Geschichte der minimalistischen Skulptur und der Konzeptkunst. Posenenske, eine Zeitgenossin von Donald Judd, ist am bekanntesten für ihre Reihe von sparsamen, repetitiven Formen aus industriellen Materialien, Wellpappe, Pressspan und Blech, die sie für öffentliche Räume und performative Auftritte manipulierte und verbog. In den mid-1960er Jahren, nach der Produktion mehrerer Serien von abstrakt-expressionistischen und konstruktivistischen Gemälden, begann Posenenske mit dem Werk, mit dem sie heute am meisten assoziiert wird: der unendlich positionierbaren und ortsspezifischen Serie Square Tubes (1967). Sie war 2007 in der Documenta 12 vertreten und ihre Werke sind Teil zahlreicher Sammlungen, doch ihr Schaffen trat in den Hintergrund, als sie 1968 die Bildhauerei aufgab, da sie der Meinung war, dass Kunst nicht genügend politischen Einfluss habe. Posenenske starb 1985; diese Monografie sichert ihr Erbe.