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Außenseiter in der Wissenschaft

Pioniere – Wegweiser – Reformer

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Dilettanten, Grenzgänger, Querdenker und unerwünschte Reformer haben die Wissenschaftsgeschichte maßgeblich geprägt. Diese Außenseiter, darunter Johannes Kepler, Charles Darwin und Barbara McClintock, haben mit unkonventionellen Ideen und interdisziplinären Ansätzen die Wissenschaft bereichert. Oft stießen sie auf Argwohn und Ablehnung, fanden erst posthum Anerkennung und trugen dennoch unverzichtbar zur Entwicklung der Wissenschaft bei. Das Buch beleuchtet die Schicksale von 35 Naturwissenschaftlern über mehrere Jahrhunderte, sowohl bekannte als auch weitgehend vergessene Figuren. Es zeigt, dass Wissenschaft von unterschiedlichen Temperamenten lebt und dass Außenseiter, die gegen den Strom schwimmen, entscheidende Beiträge leisten. Ihre Bedeutung wird häufig erst spät erkannt, doch sie stellen Konventionen infrage und verteidigen ihre Ideen mit Leidenschaft. Neben interessanten biografischen Details bietet das Werk Einblicke in den Wissenschaftsbetrieb und räumt mit gängigen Vorurteilen auf. Es ist nicht nur eine Sammlung von Biografien, sondern ein kritischer Beitrag zum Verständnis der Wissenschaft, die sich nicht geradlinig, sondern als Zickzackweg entwickelt. Außenseiter sind dabei unerlässlich und laden zum Querdenken ein.

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Außenseiter in der Wissenschaft, Franz M. Wuketits

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Hardcover)
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Titel
Außenseiter in der Wissenschaft
Untertitel
Pioniere – Wegweiser – Reformer
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Hardcover
Seitenzahl
317
ISBN10
3662453320
ISBN13
9783662453322
Reihe
Beschreibung
Dilettanten, Grenzgänger, Querdenker und unerwünschte Reformer haben die Wissenschaftsgeschichte maßgeblich geprägt. Diese Außenseiter, darunter Johannes Kepler, Charles Darwin und Barbara McClintock, haben mit unkonventionellen Ideen und interdisziplinären Ansätzen die Wissenschaft bereichert. Oft stießen sie auf Argwohn und Ablehnung, fanden erst posthum Anerkennung und trugen dennoch unverzichtbar zur Entwicklung der Wissenschaft bei. Das Buch beleuchtet die Schicksale von 35 Naturwissenschaftlern über mehrere Jahrhunderte, sowohl bekannte als auch weitgehend vergessene Figuren. Es zeigt, dass Wissenschaft von unterschiedlichen Temperamenten lebt und dass Außenseiter, die gegen den Strom schwimmen, entscheidende Beiträge leisten. Ihre Bedeutung wird häufig erst spät erkannt, doch sie stellen Konventionen infrage und verteidigen ihre Ideen mit Leidenschaft. Neben interessanten biografischen Details bietet das Werk Einblicke in den Wissenschaftsbetrieb und räumt mit gängigen Vorurteilen auf. Es ist nicht nur eine Sammlung von Biografien, sondern ein kritischer Beitrag zum Verständnis der Wissenschaft, die sich nicht geradlinig, sondern als Zickzackweg entwickelt. Außenseiter sind dabei unerlässlich und laden zum Querdenken ein.