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Erinnerungen

Das Vermächtnis des Jahrhundertpolitikers

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Bruno Kreisky, ein unvergesslicher Optimist, glaubte fest daran, dass man die Welt durch Politik verbessern kann. Als Reformer stellte er den Menschen und seine Lebensbedingungen in den Mittelpunkt. Kreisky war ein Meister des Dialogs und ein brillanter Analytiker, dessen "Taktgefühl, Intelligenz und Instinkt für Maß und Grenzen" (Henry Kissinger) ihm halfen, Einfluss auf die Weltpolitik zu nehmen. Er sprach mit Größen wie Brandt, Breschnew, Chruschtschow, Tito, Arafat und Golda Meir und sicherte Österreich dadurch eine bedeutende Rolle auf der internationalen Bühne. Seine politische Karriere begann 1953 als Staatssekretär für Auswärtige Angelegenheiten in der Regierung Raab und erreichte 1970 ihren Höhepunkt, als er als Bundeskanzler 13 Jahre lang die Geschicke Österreichs leitete. Diese Ära war geprägt von großen Reformen, die bis heute nachwirken. Kreiskys Erinnerungen führen den Leser durch das 20. Jahrhundert in Österreich: vom Zusammenbruch der Monarchie über die Emigration bis hin zu den Staatsvertragsverhandlungen in Moskau und den Reformen der 70er-Jahre. Sein Leben ist untrennbar mit dem Schicksal der Republik und der österreichischen Demokratie verbunden, für deren Wohl er mit Leidenschaft kämpfte. Der Herausgeber Oliver Rathkolb ist ein renommierter Wissenschaftler mit zahlreichen Publikationen.

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Erinnerungen, Bruno Kreisky

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Paperback)
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Titel
Erinnerungen
Untertitel
Das Vermächtnis des Jahrhundertpolitikers
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Bruno Kreisky
Verlag
Styria
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Paperback
Seitenzahl
504
ISBN10
3222134324
ISBN13
9783222134326
Reihe
Beschreibung
Bruno Kreisky, ein unvergesslicher Optimist, glaubte fest daran, dass man die Welt durch Politik verbessern kann. Als Reformer stellte er den Menschen und seine Lebensbedingungen in den Mittelpunkt. Kreisky war ein Meister des Dialogs und ein brillanter Analytiker, dessen "Taktgefühl, Intelligenz und Instinkt für Maß und Grenzen" (Henry Kissinger) ihm halfen, Einfluss auf die Weltpolitik zu nehmen. Er sprach mit Größen wie Brandt, Breschnew, Chruschtschow, Tito, Arafat und Golda Meir und sicherte Österreich dadurch eine bedeutende Rolle auf der internationalen Bühne. Seine politische Karriere begann 1953 als Staatssekretär für Auswärtige Angelegenheiten in der Regierung Raab und erreichte 1970 ihren Höhepunkt, als er als Bundeskanzler 13 Jahre lang die Geschicke Österreichs leitete. Diese Ära war geprägt von großen Reformen, die bis heute nachwirken. Kreiskys Erinnerungen führen den Leser durch das 20. Jahrhundert in Österreich: vom Zusammenbruch der Monarchie über die Emigration bis hin zu den Staatsvertragsverhandlungen in Moskau und den Reformen der 70er-Jahre. Sein Leben ist untrennbar mit dem Schicksal der Republik und der österreichischen Demokratie verbunden, für deren Wohl er mit Leidenschaft kämpfte. Der Herausgeber Oliver Rathkolb ist ein renommierter Wissenschaftler mit zahlreichen Publikationen.