Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Reinhardts Gerontologische Reihe: Der vergessene Schmerz

Schmerzmanagement und -pflege bei Demenz; 9 Tabellen

Mehr zum Buch

Wenn Menschen mit Demenz an Schmerzen leiden Menschen mit Demenz können nicht mehr klar ausdrücken, dass sie Schmerzen haben. Schreien, Schlagen, Widerstand gegen Pflegehandlungen können Anzeichen sein. Wie erkennt man, ob ein Demenzpatient Schmerzen hat? Wie kann man die Schmerzen bekämpfen? Das Buch stellt Methoden zur Schmerzerfassung vor. Es gibt hilfreiche Tipps für eine sinnvolle Schmerzdokumentation. Neben der medikamentösen Therapie werden u. a. Bäder, Einreibungen, Basale Stimulation und das validierende Gespräch beschrieben. Im Zentrum stehen dabei das Erleben der Betroffenen und die Haltung der Pflegenden. Denn die Angst, die den Schmerz begleitet, kann man nur in einer wertschätzenden Begegnung lindern.

Buchkauf

Reinhardts Gerontologische Reihe: Der vergessene Schmerz, Rosmarie Maier, Petra Mayer

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Sehr gut
Preis
€ 2,49

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Reinhardts Gerontologische Reihe: Der vergessene Schmerz
Untertitel
Schmerzmanagement und -pflege bei Demenz; 9 Tabellen
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Paperback
Seitenzahl
171
ISBN10
3497022780
ISBN13
9783497022786
Reihe
Beschreibung
Wenn Menschen mit Demenz an Schmerzen leiden Menschen mit Demenz können nicht mehr klar ausdrücken, dass sie Schmerzen haben. Schreien, Schlagen, Widerstand gegen Pflegehandlungen können Anzeichen sein. Wie erkennt man, ob ein Demenzpatient Schmerzen hat? Wie kann man die Schmerzen bekämpfen? Das Buch stellt Methoden zur Schmerzerfassung vor. Es gibt hilfreiche Tipps für eine sinnvolle Schmerzdokumentation. Neben der medikamentösen Therapie werden u. a. Bäder, Einreibungen, Basale Stimulation und das validierende Gespräch beschrieben. Im Zentrum stehen dabei das Erleben der Betroffenen und die Haltung der Pflegenden. Denn die Angst, die den Schmerz begleitet, kann man nur in einer wertschätzenden Begegnung lindern.