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Die Kolonialreiche seit dem 18. Jahrhundert

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  • 364 Seiten
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Dieser Band der „Fischer Weltgeschichte“ stellt die Entwicklung der ursprünglichen Kolonialreiche vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart dar. Der Verfasser, David K. Fieldhouse (Universität Oxford), gibt zunächst einen Überblick über den Stand der Kolonisation in Amerika, Asien und Afrika um 1700. Er behandelt dann die britischen, französischen, spanischen, portugiesischen und holländischen Kolonien in der Neuen Welt sowie die europäischen Besitzungen in Afrika und im Fernen Osten. Der abschließende Teil des Bandes zeigt u. a. die Umwandlung des British Empire in das Commonwealth of Nations in unserem Jahrhundert, ferner die nationalen Bestrebungen in den einzelnen Kolonialgebieten, die nach 1945 zur Krise des Kolonialismus und zur Entstehung unabhängiger Staaten in Afrika und Asien führten. Der Autor schildert nicht nur die politischen und verfassungsrechtlichen Bindungen zwischen den Mutterländern und ihren Besitzungen in Übersee, sondern auch den kolonialpolitischen Wettbewerb der europäischen Staaten untereinander. Seine Darstellung steht in engem thematischem Zusammenhang mit Band 28 der „Fischer Weltgeschichte“: Das Zeitalter des Imperialismus. Der Band ist in sich abgeschlossen und mit Abbildungen, Kartenskizzen und einem Literaturverzeichnis ausgestattet. Ein Personen- und Sachregister erleichtert dem Leser die rasche Orientierung.

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Die Kolonialreiche seit dem 18. Jahrhundert, David K. Fieldhouse

Sprache
Erscheinungsdatum
1965
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1965
Einband
Paperback
Seitenzahl
364
ISBN10
3436012173
ISBN13
9783436012175
Reihe
Bewertung
2,25 von 5 Sternen
Beschreibung
Dieser Band der „Fischer Weltgeschichte“ stellt die Entwicklung der ursprünglichen Kolonialreiche vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart dar. Der Verfasser, David K. Fieldhouse (Universität Oxford), gibt zunächst einen Überblick über den Stand der Kolonisation in Amerika, Asien und Afrika um 1700. Er behandelt dann die britischen, französischen, spanischen, portugiesischen und holländischen Kolonien in der Neuen Welt sowie die europäischen Besitzungen in Afrika und im Fernen Osten. Der abschließende Teil des Bandes zeigt u. a. die Umwandlung des British Empire in das Commonwealth of Nations in unserem Jahrhundert, ferner die nationalen Bestrebungen in den einzelnen Kolonialgebieten, die nach 1945 zur Krise des Kolonialismus und zur Entstehung unabhängiger Staaten in Afrika und Asien führten. Der Autor schildert nicht nur die politischen und verfassungsrechtlichen Bindungen zwischen den Mutterländern und ihren Besitzungen in Übersee, sondern auch den kolonialpolitischen Wettbewerb der europäischen Staaten untereinander. Seine Darstellung steht in engem thematischem Zusammenhang mit Band 28 der „Fischer Weltgeschichte“: Das Zeitalter des Imperialismus. Der Band ist in sich abgeschlossen und mit Abbildungen, Kartenskizzen und einem Literaturverzeichnis ausgestattet. Ein Personen- und Sachregister erleichtert dem Leser die rasche Orientierung.