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I Can't Get No

Ein paar 68er treffen sich wieder und rechnen ab

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  • 382 Seiten
  • 14 Lesestunden

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Ein Wochenende, das als heiteres Fest begann, verwandelt sich in einen wütenden Schlagabtausch, als 15 ehemalige Mitschüler der 68er-Bewegung nach 40 Jahren wieder zusammentreffen. Sie reflektieren über ihr Leben und die Frage, ob sie tatsächlich für gesellschaftliche Probleme wie Kindermangel, Werteverfall und Hedonismus verantwortlich sind. In den späten 60ern blockierten sie Straßenbahnen, rauchten gemeinsam Cannabis, warfen Scheiben ein und besuchten Dutschke in der „Lila Eule“. Heute sind sie in verschiedenen Berufen tätig, darunter Staatsanwälte, Ärzte und Politiker, und ihre politischen Ansichten sind vielfältig – von links bis unpolitisch oder konservativ. In einer Villa in Worpswede diskutieren sie über ihre Erwartungen damals und die Realität heute, sowie über aktuelle Themen wie Bürgerlichkeit, Patriotismus und Religiosität, die für einen geistig-moralischen Wandel stehen. Die Erzählungen der 15 zeigen die Faszination und den Aufbruch jener Zeit, in der Pop, Politik, Sex und Drogen eine neue Lebensweise prägten. Sie teilen Hoffnungen, Enttäuschungen und einen Lernprozess, der ihre Perspektive auf die 60er Jahre verändert hat. Zu den Teilnehmern gehören Bundestagsabgeordnete, Rechtsanwälte und Journalisten. Das Thema wird auch als Dokudrama umgesetzt.

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I Can't Get No, Irmela Hannover, Cordt Schnibben

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
Preis
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Titel
I Can't Get No
Untertitel
Ein paar 68er treffen sich wieder und rechnen ab
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
382
ISBN10
3462039059
ISBN13
9783462039054
Reihe
Beschreibung
Ein Wochenende, das als heiteres Fest begann, verwandelt sich in einen wütenden Schlagabtausch, als 15 ehemalige Mitschüler der 68er-Bewegung nach 40 Jahren wieder zusammentreffen. Sie reflektieren über ihr Leben und die Frage, ob sie tatsächlich für gesellschaftliche Probleme wie Kindermangel, Werteverfall und Hedonismus verantwortlich sind. In den späten 60ern blockierten sie Straßenbahnen, rauchten gemeinsam Cannabis, warfen Scheiben ein und besuchten Dutschke in der „Lila Eule“. Heute sind sie in verschiedenen Berufen tätig, darunter Staatsanwälte, Ärzte und Politiker, und ihre politischen Ansichten sind vielfältig – von links bis unpolitisch oder konservativ. In einer Villa in Worpswede diskutieren sie über ihre Erwartungen damals und die Realität heute, sowie über aktuelle Themen wie Bürgerlichkeit, Patriotismus und Religiosität, die für einen geistig-moralischen Wandel stehen. Die Erzählungen der 15 zeigen die Faszination und den Aufbruch jener Zeit, in der Pop, Politik, Sex und Drogen eine neue Lebensweise prägten. Sie teilen Hoffnungen, Enttäuschungen und einen Lernprozess, der ihre Perspektive auf die 60er Jahre verändert hat. Zu den Teilnehmern gehören Bundestagsabgeordnete, Rechtsanwälte und Journalisten. Das Thema wird auch als Dokudrama umgesetzt.