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Helmut Lenders

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Helmut Lenders war ein liberaler Sozialdemokrat, der politische Entscheidungen immer mit einem Blick in die Zukunft traf und sich Sorgen darum machte, welch eine Welt er unseren Nachkommen hinterlassen wird. Daher ist die Erinnerung an ihn immer noch aktuell und lesenwert. Viele Probleme, die Helmut Lenders angesprochen und für die er teilweise mögliche Lösungsmöglichkeiten vorschlug, sind immer noch wegweisend. Weiterentwicklung der Sozialen Marktwirtschaft, Klima- und Verbraucherpolitik bedachte er schon früh, als die Themen bei weitem noch nicht auf der Tagesordnung standen. Gerhard Eisfeld, geb. 1938 in Emden / Ostfriesland. Studium der Geschichte, Politischen Wissenschaften, Germanistik, Philosophie und Pädagogik in Göttingen, Tübingen und Bonn. Wiss. Referent am Forschungsinstitut der „Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien“. Promotion bei Karl-Dietrich Bracher mit einer Arbeit über „Die Entstehung der liberalen Parteien in Deutschland.“ Persönlicher Referent der Bundesbildungsminister Dr. Jürgen Schmude und Björn Engholm. Später Referent in den Bundesministerien für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit und für Forschung und Technologie. 1979 – 2004 : Mitglied des Rats der Stadt Rheinbach, zunächst nur als Sachkundiger Bürger ( 1979 – 1984 ). Seit 2005 Rheinbacher Ehrenringträger.

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Helmut Lenders, Gerhard Eisfeld, Helmut Lenders

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Erscheinungsdatum
2009
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(Hardcover),
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Titel
Helmut Lenders
Sprache
Deutsch
Verlag
Bouvier
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Hardcover
Seitenzahl
296
ISBN10
3416032683
ISBN13
9783416032681
Reihe
Beschreibung
Helmut Lenders war ein liberaler Sozialdemokrat, der politische Entscheidungen immer mit einem Blick in die Zukunft traf und sich Sorgen darum machte, welch eine Welt er unseren Nachkommen hinterlassen wird. Daher ist die Erinnerung an ihn immer noch aktuell und lesenwert. Viele Probleme, die Helmut Lenders angesprochen und für die er teilweise mögliche Lösungsmöglichkeiten vorschlug, sind immer noch wegweisend. Weiterentwicklung der Sozialen Marktwirtschaft, Klima- und Verbraucherpolitik bedachte er schon früh, als die Themen bei weitem noch nicht auf der Tagesordnung standen. Gerhard Eisfeld, geb. 1938 in Emden / Ostfriesland. Studium der Geschichte, Politischen Wissenschaften, Germanistik, Philosophie und Pädagogik in Göttingen, Tübingen und Bonn. Wiss. Referent am Forschungsinstitut der „Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien“. Promotion bei Karl-Dietrich Bracher mit einer Arbeit über „Die Entstehung der liberalen Parteien in Deutschland.“ Persönlicher Referent der Bundesbildungsminister Dr. Jürgen Schmude und Björn Engholm. Später Referent in den Bundesministerien für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit und für Forschung und Technologie. 1979 – 2004 : Mitglied des Rats der Stadt Rheinbach, zunächst nur als Sachkundiger Bürger ( 1979 – 1984 ). Seit 2005 Rheinbacher Ehrenringträger.