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Jazz-Harmonielehre

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Dieses Buch wendet sich an jeden, dem es um den Jazz zu tun ist: den Instrumentalisten, den Komponisten, den Arrangeur sowie an den Pädagogen. Ziel ist eine systematische Einführung in die Jazz-Harmonielehre. Dabei wird im Wesentlichen die „Akkordskalentheorie“ zu Grunde gelegt - wie sie auch am Berklee College of Music, der berühmtesten Jazzschule, gelehrt wird -, jene Methode, die inzwischen für Jazzmusiker in der ganzen Welt zum Inbegriff der Jazz-Harmonielehre geworden ist. Das Material, von dem in den Beispielen und Analysen ausgegangen wird, sind die „Jazzstandards“, die gewöhnlich nur als Melodie mit Akkordsymbolen notiert sind („leadsheets“). Das Buch zeigt, wie man aus diesen „leadsheets“ gut klingende Jazzstücke macht, zunächst durch einfache Harmonien, später nach und nach durch akkordliche Erweiterungen und komplexere Variationen („Reharmonisation“).

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Jazz-Harmonielehre, Axel Jungbluth

Sprache
Erscheinungsdatum
1981
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Axel Jungbluth
Verlag
Schott
Erscheinungsdatum
1981
Seitenzahl
86
ISBN10
3795724120
ISBN13
9783795724122
Reihe
Bewertung
3,65 von 5 Sternen
Beschreibung
Dieses Buch wendet sich an jeden, dem es um den Jazz zu tun ist: den Instrumentalisten, den Komponisten, den Arrangeur sowie an den Pädagogen. Ziel ist eine systematische Einführung in die Jazz-Harmonielehre. Dabei wird im Wesentlichen die „Akkordskalentheorie“ zu Grunde gelegt - wie sie auch am Berklee College of Music, der berühmtesten Jazzschule, gelehrt wird -, jene Methode, die inzwischen für Jazzmusiker in der ganzen Welt zum Inbegriff der Jazz-Harmonielehre geworden ist. Das Material, von dem in den Beispielen und Analysen ausgegangen wird, sind die „Jazzstandards“, die gewöhnlich nur als Melodie mit Akkordsymbolen notiert sind („leadsheets“). Das Buch zeigt, wie man aus diesen „leadsheets“ gut klingende Jazzstücke macht, zunächst durch einfache Harmonien, später nach und nach durch akkordliche Erweiterungen und komplexere Variationen („Reharmonisation“).