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Die grüne Schlange

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Aus der Perspektive der anthroposophischen Künstlerin Margarita Woloschin erzählt, ist dies ein Bericht über ihre privilegierte Kindheit in Russland und ihr anschließendes Leben. In lyrischer, eindringlicher Prosa beschreibt sie ihre lebhaften Erinnerungen an Moskau und das ländliche Russland am Ende des neunzehnten Jahrhunderts sowie ihre Begegnungen mit der russischen Intellektuellenszene, darunter Tolstoi, und die Eindrücke, die sie hinterließen. Woloschin schildert auch ihre umfangreichen Reisen durch Europa und ihre Ehe mit dem Journalisten und Dichter Max Voloshin. Sie berichtet zudem von ihrem Beitrag zur Einführung der Anthroposophie in Russland und ihrem Engagement beim Bau des ursprünglichen Goetheanums in Dornach. Die Erzählung der Autorin wird durch ihre persönlichen Erinnerungen an Rudolf Steiner und den Kampf um Sinn in ihrem turbulenten Leben unterbrochen. Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Bolschewistischen Revolution ist dieses eindringliche, historische Memoir Zeugnis eines faszinierenden und inspirierenden Lebens.

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Die grüne Schlange, Margarita Woloschin

Sprache
Erscheinungsdatum
1982
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(Paperback),
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Beschädigt
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Titel
Die grüne Schlange
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1982
Einband
Paperback
Seitenzahl
379
ISBN10
3772505961
ISBN13
9783772505966
Reihe
Beschreibung
Aus der Perspektive der anthroposophischen Künstlerin Margarita Woloschin erzählt, ist dies ein Bericht über ihre privilegierte Kindheit in Russland und ihr anschließendes Leben. In lyrischer, eindringlicher Prosa beschreibt sie ihre lebhaften Erinnerungen an Moskau und das ländliche Russland am Ende des neunzehnten Jahrhunderts sowie ihre Begegnungen mit der russischen Intellektuellenszene, darunter Tolstoi, und die Eindrücke, die sie hinterließen. Woloschin schildert auch ihre umfangreichen Reisen durch Europa und ihre Ehe mit dem Journalisten und Dichter Max Voloshin. Sie berichtet zudem von ihrem Beitrag zur Einführung der Anthroposophie in Russland und ihrem Engagement beim Bau des ursprünglichen Goetheanums in Dornach. Die Erzählung der Autorin wird durch ihre persönlichen Erinnerungen an Rudolf Steiner und den Kampf um Sinn in ihrem turbulenten Leben unterbrochen. Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Bolschewistischen Revolution ist dieses eindringliche, historische Memoir Zeugnis eines faszinierenden und inspirierenden Lebens.