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Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Forschung - 86: Politik als Beruf

Zur soziologischen Professionalisierungstheorie der Politik

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Publizierte Ergebnisse von Bildungsprozessen werden im allgemeinen indivi­ duell zugerechnet und verantwortet. Negiert, aber nicht notwendigerweise verdrängt, werden in diesem Zusammen­ hang diejenigen Selektionshilfen, die sich als personale, soziale, sachli­ che und zeitliche Enttäuschungen und Irrtümer erwiesen. Sie eignen sich nicht zur Danksagung, wohl aber zur Umorientierung. Ausgeblendet werden dabei aber auch vor allem diejenigen Selektionshilfen, die sich nicht in Fußnoten abhandeln oder durch sie kennzeichnen lassen, denen der Autor aber oftmals mehr verdankt, als er reflexiv einzuholen in der Lage ist. Sie eignen sich zur Danksagung. So möchte ich mich zunächst für die Unterstützung der Friedrich-Ebert­ Stiftung bedanken, deren 3jähriges Promotionsstipendium mir die materiellen Ressourcen zur Verfügung stellte, die mir die zeitliche Konzentration auf meine Arbeit ermöglichten. Mein besonderer Dank gilt hier Dr. Friedrich­ Wilhelm Witt, der sich als Leiter der Abteilung Studienförderung gegenüber den Sorgen und Nöten der Stipendiaten stets aufgeschlossen zeigte. Darüber hinaus möchte ich mich vor allem bei den Professoren Eike Hennig und Johannes Weiß von der Gesamthochschule Kassel bedanken, die mir als Wissenschaftler und Menschen stets mit Rat und Tat zur Seite standen.

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Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Forschung - 86: Politik als Beruf, Hans-Jürgen Hohm

Sprache
Erscheinungsdatum
1986
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(Paperback),
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Preis
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Titel
Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Forschung - 86: Politik als Beruf
Untertitel
Zur soziologischen Professionalisierungstheorie der Politik
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1986
Einband
Paperback
Seitenzahl
391
ISBN10
3531117998
ISBN13
9783531117997
Reihe
Beschreibung
Publizierte Ergebnisse von Bildungsprozessen werden im allgemeinen indivi­ duell zugerechnet und verantwortet. Negiert, aber nicht notwendigerweise verdrängt, werden in diesem Zusammen­ hang diejenigen Selektionshilfen, die sich als personale, soziale, sachli­ che und zeitliche Enttäuschungen und Irrtümer erwiesen. Sie eignen sich nicht zur Danksagung, wohl aber zur Umorientierung. Ausgeblendet werden dabei aber auch vor allem diejenigen Selektionshilfen, die sich nicht in Fußnoten abhandeln oder durch sie kennzeichnen lassen, denen der Autor aber oftmals mehr verdankt, als er reflexiv einzuholen in der Lage ist. Sie eignen sich zur Danksagung. So möchte ich mich zunächst für die Unterstützung der Friedrich-Ebert­ Stiftung bedanken, deren 3jähriges Promotionsstipendium mir die materiellen Ressourcen zur Verfügung stellte, die mir die zeitliche Konzentration auf meine Arbeit ermöglichten. Mein besonderer Dank gilt hier Dr. Friedrich­ Wilhelm Witt, der sich als Leiter der Abteilung Studienförderung gegenüber den Sorgen und Nöten der Stipendiaten stets aufgeschlossen zeigte. Darüber hinaus möchte ich mich vor allem bei den Professoren Eike Hennig und Johannes Weiß von der Gesamthochschule Kassel bedanken, die mir als Wissenschaftler und Menschen stets mit Rat und Tat zur Seite standen.