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Philipp Otto Runge

... bleib bewundernd stehen. Romanbiografie

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Ein gewaltiges Unwetter mit zuckenden Blitzen und krachenden Donnerschlägen geht im Juli 1777 über der schwedisch-pommerschen Hafenstadt Wolgast nieder. In einem Haus in der Kronwiekstraße kündigt sich mit diesem Wetter ein neuer Erdenbürger an. In den Morgenstunden des anbrechenden Tages erblickt Philipp Otto Runge das Licht der Welt. Gerhard Dallmann spürt in dieser Romanbiograie den Wurzeln seines berühmten Landsmannes Philipp Otto Runge (1777–1810), des Begründers der romantischen Malerei, nach. Er folgt Runges Lebensstationen von Wolgast über Hamburg, Kopenhagen und Dresden zurück in die Hansestadt, wo jener 33-jährig stirbt. Runge lässt nicht nur eine junge Frau mit vier kleinen Kindern zurück, sondern eine Vielzahl unvollendeter Projekte, Ideen und Schriften, die aber, obwohl Fragment geblieben, ein neues Zeitalter in der Kunst einleiteten.

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Philipp Otto Runge, Gerhard Dallmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Hardcover),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Philipp Otto Runge
Untertitel
... bleib bewundernd stehen. Romanbiografie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gerhard Dallmann
Verlag
Husum
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Hardcover
Seitenzahl
287
ISBN10
3898764478
ISBN13
9783898764476
Reihe
Beschreibung
Ein gewaltiges Unwetter mit zuckenden Blitzen und krachenden Donnerschlägen geht im Juli 1777 über der schwedisch-pommerschen Hafenstadt Wolgast nieder. In einem Haus in der Kronwiekstraße kündigt sich mit diesem Wetter ein neuer Erdenbürger an. In den Morgenstunden des anbrechenden Tages erblickt Philipp Otto Runge das Licht der Welt. Gerhard Dallmann spürt in dieser Romanbiograie den Wurzeln seines berühmten Landsmannes Philipp Otto Runge (1777–1810), des Begründers der romantischen Malerei, nach. Er folgt Runges Lebensstationen von Wolgast über Hamburg, Kopenhagen und Dresden zurück in die Hansestadt, wo jener 33-jährig stirbt. Runge lässt nicht nur eine junge Frau mit vier kleinen Kindern zurück, sondern eine Vielzahl unvollendeter Projekte, Ideen und Schriften, die aber, obwohl Fragment geblieben, ein neues Zeitalter in der Kunst einleiteten.