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Gauss. Eine biographische Studie

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Procreare iucundum, sed parturire molestum. (Gauss, sec. Eisenstein) Der Plan dieses Buches wurde vor acht Jahren erstmals gefasst. Das Manuskript entwickelte sich langsam durch mehrere Versionen, bis es 1979 seine jetzige Form erreichte. Es wäre unangemessen, die Namen aller Freunde und Berater aufzulisten, mit denen ich meine verschiedenen Entwürfe besprochen habe, aber ich möchte Herrn Gary Cornell erwähnen, der neben der Diskussion zahlreicher Details des Manuskripts es stilistisch überarbeitet hat. Es besteht großes Interesse unter Mathematikern, mehr über Gauss' Leben zu erfahren, und die großzügige Hilfe, die ich erhielt, hat sicherlich mehr damit zu tun als mit irgendeinem individuellen, positiven oder negativen Aspekt meines Manuskripts. Alle Fehler, Urteilsfehler oder anderen Unzulänglichkeiten liegen selbstverständlich in der Verantwortung des Autors. Die entscheidendsten und in gewisser Weise einfachsten Entscheidungen, die ich treffen musste, waren die der persönlichen Vorliebe bei der Auswahl und Behandlung der Themen. Vieles musste weggelassen oder konnte nur oberflächlich behandelt werden.

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Gauss. Eine biographische Studie, Walter K. Bühler

Sprache
Erscheinungsdatum
1986
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(Hardcover)
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Titel
Gauss. Eine biographische Studie
Sprache
Deutsch
Verlag
Springer
Erscheinungsdatum
1986
Einband
Hardcover
Seitenzahl
199
ISBN10
3540168834
ISBN13
9783540168836
Reihe
Beschreibung
Procreare iucundum, sed parturire molestum. (Gauss, sec. Eisenstein) Der Plan dieses Buches wurde vor acht Jahren erstmals gefasst. Das Manuskript entwickelte sich langsam durch mehrere Versionen, bis es 1979 seine jetzige Form erreichte. Es wäre unangemessen, die Namen aller Freunde und Berater aufzulisten, mit denen ich meine verschiedenen Entwürfe besprochen habe, aber ich möchte Herrn Gary Cornell erwähnen, der neben der Diskussion zahlreicher Details des Manuskripts es stilistisch überarbeitet hat. Es besteht großes Interesse unter Mathematikern, mehr über Gauss' Leben zu erfahren, und die großzügige Hilfe, die ich erhielt, hat sicherlich mehr damit zu tun als mit irgendeinem individuellen, positiven oder negativen Aspekt meines Manuskripts. Alle Fehler, Urteilsfehler oder anderen Unzulänglichkeiten liegen selbstverständlich in der Verantwortung des Autors. Die entscheidendsten und in gewisser Weise einfachsten Entscheidungen, die ich treffen musste, waren die der persönlichen Vorliebe bei der Auswahl und Behandlung der Themen. Vieles musste weggelassen oder konnte nur oberflächlich behandelt werden.