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Horror Stories - 2: Polyphem

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Zehn Horrorgeschichten über Parallelwelten, Tod und Wiedergeburten erwarten den Leser. Die Erzählungen handeln von einem Killer mit einer Vorliebe für guten Wein, einem Wochenendausflug ohne Wiederkehr, einem Professor, der sein Rendezvous verpasste, einem Jungen mit einem schwachen Herzen, einem Mann, der immer näher kam, und einer Frau, die eine Göttin war. Zudem gibt es Geschichten über eine telefonische Todestagansage, ein einsames Spiegelbild, einen unwillkommenen Zwillingsbruder und eine alte Frau, die das Leben noch einmal sah. Diese Sammlung interpretiert das Genre „Horror“ weitläufig, wobei die Grenzen zu „Thriller“, „Fantasy“ und „Science-Fiction“ fließend sind. Die Titel schaffen einen Bezug zur griechischen Mythologie, die dem Horrorgenre seit jeher Inspiration bietet. In einer Lesprobe kämpft Professor Newman ums Überleben, nachdem er in einer ungewissen Situation gefangen ist. Er versucht, sich durch Rufen bemerkbar zu machen, doch niemand hört ihn. Verzweifelt denkt er darüber nach, ob er vielleicht bereits tot ist. Um sich abzulenken, ruft er bedeutende historische Daten in seinem Geist ab. Plötzlich wird es heller, und er spürt Bewegung, gefolgt von einem schmerzhaften Licht, das ihn umgibt. Verwirrt fragt er sich, ob er vor seinem Schöpfer steht oder bereits in der Hölle gelandet ist.

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Horror Stories - 2: Polyphem, Edgar Keiser

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
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(Paperback)
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Titel
Horror Stories - 2: Polyphem
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Edgar Keiser
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Paperback
Seitenzahl
187
ISBN10
1521172838
ISBN13
9781521172834
Reihe
Beschreibung
Zehn Horrorgeschichten über Parallelwelten, Tod und Wiedergeburten erwarten den Leser. Die Erzählungen handeln von einem Killer mit einer Vorliebe für guten Wein, einem Wochenendausflug ohne Wiederkehr, einem Professor, der sein Rendezvous verpasste, einem Jungen mit einem schwachen Herzen, einem Mann, der immer näher kam, und einer Frau, die eine Göttin war. Zudem gibt es Geschichten über eine telefonische Todestagansage, ein einsames Spiegelbild, einen unwillkommenen Zwillingsbruder und eine alte Frau, die das Leben noch einmal sah. Diese Sammlung interpretiert das Genre „Horror“ weitläufig, wobei die Grenzen zu „Thriller“, „Fantasy“ und „Science-Fiction“ fließend sind. Die Titel schaffen einen Bezug zur griechischen Mythologie, die dem Horrorgenre seit jeher Inspiration bietet. In einer Lesprobe kämpft Professor Newman ums Überleben, nachdem er in einer ungewissen Situation gefangen ist. Er versucht, sich durch Rufen bemerkbar zu machen, doch niemand hört ihn. Verzweifelt denkt er darüber nach, ob er vielleicht bereits tot ist. Um sich abzulenken, ruft er bedeutende historische Daten in seinem Geist ab. Plötzlich wird es heller, und er spürt Bewegung, gefolgt von einem schmerzhaften Licht, das ihn umgibt. Verwirrt fragt er sich, ob er vor seinem Schöpfer steht oder bereits in der Hölle gelandet ist.