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- 216 Seiten
- 8 Lesestunden
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Zur Bewältigung einer Erkrankung sind Austausch und Weitergabe von gesundheitsbezogenem Wissen an PatientInnen und Angehörige essenziell. Pflegende haben den engsten Kontakt zu den Kranken - eine bessere Gesprächskultur würde die Versorgungsqualität enorm erhöhen. Stattdessen finden Gespräche zwischen Pflegenden und PatientInnen kaum noch statt. Dieses Buch setzt dieser Entwicklung etwas entgegen: Es stellt Konzepte zur Verbesserung der pflegerischen Interaktionsarbeit vor, die in den letzten Jahren im Umfeld des Netzwerks Patienten- und Familienedukation in der Pflege e.V. und am Department Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke entwickelt wurden. Anhand kurzer Fallbeispiele wird die gesamte Bandbreite an Problemen in der Folge einer Krankheit oder einer Pflegebedürftigkeit veranschaulicht. (Quelle: buch.ch)
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Beraten, Informieren und Schulen in der Pflege, Tanja Segmüller
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2015
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- (Paperback),
- Buchzustand
- Gebraucht - Sehr gut
- Preis
- € 6,99
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Beraten, Informieren und Schulen in der Pflege
- Untertitel
- Rückblick auf 20 Jahre Entwicklung
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Tanja Segmüller
- Verlag
- Mabuse-Verlag GmbH
- Erscheinungsdatum
- 2015
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 216
- ISBN10
- 3863212916
- ISBN13
- 9783863212919
- Reihe
- Schlagwörter
- Medizin & Gesundheit, Sammelwerke, Anthologien, Medizin, Kommunikation, Pflege, Informationen, Krankenpflege
- Beschreibung
- Zur Bewältigung einer Erkrankung sind Austausch und Weitergabe von gesundheitsbezogenem Wissen an PatientInnen und Angehörige essenziell. Pflegende haben den engsten Kontakt zu den Kranken - eine bessere Gesprächskultur würde die Versorgungsqualität enorm erhöhen. Stattdessen finden Gespräche zwischen Pflegenden und PatientInnen kaum noch statt. Dieses Buch setzt dieser Entwicklung etwas entgegen: Es stellt Konzepte zur Verbesserung der pflegerischen Interaktionsarbeit vor, die in den letzten Jahren im Umfeld des Netzwerks Patienten- und Familienedukation in der Pflege e.V. und am Department Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke entwickelt wurden. Anhand kurzer Fallbeispiele wird die gesamte Bandbreite an Problemen in der Folge einer Krankheit oder einer Pflegebedürftigkeit veranschaulicht. (Quelle: buch.ch)


