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Mit Alberto Giacometti: Ein Tagebuch

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Das Tagebuch von Isaku Yanaihara, das jahrzehntelang mit einem weltweiten Publikationsbann belegt war, ist nun erstmals vollständig auf Deutsch erhältlich. Es beschreibt seine intensive Beziehung zu Alberto Giacometti, die von 1956 bis 1965 dauerte. Während dieser Zeit saß Yanaihara dem Künstler 228 Tage lang Modell, was zu einer tiefen Verbindung führte, die von Jean Genet als eine eigentümliche Liebesbeziehung wahrgenommen wurde. Giacometti äußerte oft den Wunsch, Yanaihara ewig zu porträtieren, was die Intensität ihrer Zusammenarbeit unterstreicht. Das Tagebuch ist bemerkenswert für seine Sensibilität und Präzision und liest sich fast wie ein Krimi. Der Leser wird Zeuge von Giacomettis künstlerischem Kampf, seinem Leiden und seiner ständigen Suche nach dem perfekten Bild. Dieses Werk gilt als eines der bedeutendsten Tagebücher, die je aus einem europäischen Atelier verfasst wurden. Der Schreibstil ist distanziert, doch voller Leidenschaft und Magie, was an die stille Zauberkraft japanischer Filme erinnert. Nach jahrzehntelangem Verbot ist dieses außergewöhnliche Dokument nun endlich wieder zugänglich. Es wird als das wichtigste Buch über Giacometti angesehen und erscheint anlässlich des 100. Geburtstags von Isaku Yanaihara.

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Mit Alberto Giacometti: Ein Tagebuch, Isaku Yanaihara

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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(Paperback)
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Titel
Mit Alberto Giacometti: Ein Tagebuch
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Isaku Yanaihara
Verlag
Meyer
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
300
ISBN10
3905799456
ISBN13
9783905799453
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Das Tagebuch von Isaku Yanaihara, das jahrzehntelang mit einem weltweiten Publikationsbann belegt war, ist nun erstmals vollständig auf Deutsch erhältlich. Es beschreibt seine intensive Beziehung zu Alberto Giacometti, die von 1956 bis 1965 dauerte. Während dieser Zeit saß Yanaihara dem Künstler 228 Tage lang Modell, was zu einer tiefen Verbindung führte, die von Jean Genet als eine eigentümliche Liebesbeziehung wahrgenommen wurde. Giacometti äußerte oft den Wunsch, Yanaihara ewig zu porträtieren, was die Intensität ihrer Zusammenarbeit unterstreicht. Das Tagebuch ist bemerkenswert für seine Sensibilität und Präzision und liest sich fast wie ein Krimi. Der Leser wird Zeuge von Giacomettis künstlerischem Kampf, seinem Leiden und seiner ständigen Suche nach dem perfekten Bild. Dieses Werk gilt als eines der bedeutendsten Tagebücher, die je aus einem europäischen Atelier verfasst wurden. Der Schreibstil ist distanziert, doch voller Leidenschaft und Magie, was an die stille Zauberkraft japanischer Filme erinnert. Nach jahrzehntelangem Verbot ist dieses außergewöhnliche Dokument nun endlich wieder zugänglich. Es wird als das wichtigste Buch über Giacometti angesehen und erscheint anlässlich des 100. Geburtstags von Isaku Yanaihara.