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Während 18 Jahren lebte Henry Dunant als Pensionär im Bezirksspital in Heiden. Hier erhielt er am 10. Dezember 1901 den ersten Friedens-Nobelpreis. Im Erdgeschoss des heutigen Dunant-Hauses wurde 1998 das weltweit einzige Museum für den Gründer des Roten Kreuzes eingeweiht. Aber nicht nur die Erinnerung an den Initianten und Gründer des Roten Kreuzes wird in diesem Museum wachgehalten, auch seine Visionen einer Welt ohne Krieg und soziale Not werden dargestellt. Die Aktualität des Engagements von Henry Dunant wird den Leserinnen und Lesern des Buches eindrücklich gezeigt.
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Das Land Appenzell - 23: Henry Dunant - Das Appenzellerland als seine zweite Heimat, Hans Amann
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- Erscheinungsdatum
- 1992
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- (Paperback),
- Buchzustand
- Gebraucht - Sehr gut
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- € 2,79
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