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2046 – Blut über Deutschland

Es war einmal … eine nicht normale Familiengeschichte über Sex, Blut, Gewalt, Himmel und Hölle, Tod und Teufel.

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  • 424 Seiten
  • 15 Lesestunden

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Es war einmal … eine nicht normale Familiengeschichte über Sex, Blut, Gewalt, Himmel und Hölle, Tod und Teufel … im düsteren Schatten der Nachkriegszeit in den Jahren 2046 bis 2052. »Zunge um Zunge«, erklärt sie in einer prophetisch ehrfürchtig gefärbten Stimmlage. »Ohr um Ohr, Auge um Auge, Nase um Nase.« Sie grinst fies. »Und natürlich letztendlich: Schwanz um Schwanz!« Das Letzte, was die edel wirkende Dame zu dem jammernden und blutig blubbernden Mann sagt, dient nur dazu, sein Leid hinauszuzögern: »Ich habe vergessen, mich Ihnen vorzustellen. Entschuldigen Sie vielmals diese Nachlässigkeit meinerseits! Ich heiße Margarete von Weystedt. Ich bin eine unsterbliche Gräfin, eine Vollstreckerin des Herrn der Hellen … an den Sie leider nicht glauben. Wenn abartige Todsünder wie Sie von mir hingerichtet werden, ist das für mich befriedigender als leidenschaftlicher Sex – ganz ehrlich und ganz eindeutig!«

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2046 – Blut über Deutschland, Sabine Und Thomas Benda

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
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(Paperback),
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Titel
2046 – Blut über Deutschland
Untertitel
Es war einmal … eine nicht normale Familiengeschichte über Sex, Blut, Gewalt, Himmel und Hölle, Tod und Teufel.
Sprache
Deutsch
Verlag
epubli
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
424
ISBN10
356506109X
ISBN13
9783565061099
Reihe
Schlagwörter
Kriminalthriller
Beschreibung
Es war einmal … eine nicht normale Familiengeschichte über Sex, Blut, Gewalt, Himmel und Hölle, Tod und Teufel … im düsteren Schatten der Nachkriegszeit in den Jahren 2046 bis 2052. »Zunge um Zunge«, erklärt sie in einer prophetisch ehrfürchtig gefärbten Stimmlage. »Ohr um Ohr, Auge um Auge, Nase um Nase.« Sie grinst fies. »Und natürlich letztendlich: Schwanz um Schwanz!« Das Letzte, was die edel wirkende Dame zu dem jammernden und blutig blubbernden Mann sagt, dient nur dazu, sein Leid hinauszuzögern: »Ich habe vergessen, mich Ihnen vorzustellen. Entschuldigen Sie vielmals diese Nachlässigkeit meinerseits! Ich heiße Margarete von Weystedt. Ich bin eine unsterbliche Gräfin, eine Vollstreckerin des Herrn der Hellen … an den Sie leider nicht glauben. Wenn abartige Todsünder wie Sie von mir hingerichtet werden, ist das für mich befriedigender als leidenschaftlicher Sex – ganz ehrlich und ganz eindeutig!«