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Strawinsky

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St. Petersburg - Paris - Schweizer Exil - Frankreich - USA, dies sind Stationen eines langen Komponistenlebens, das die Musikgeschichte um eine Vielzahl von Werken unterschiedlichster Stilistik bereichert hat. Igor Strawinskys weltmannisches Oeuvre hat die Palette nahezu aller Gattungen bereichert: von der Sonate bis zum Solokonzert, vom Lied bis zur Oper, von der Ballettmusik bis zur Sinfonie... Ebenso facettenreich fällt die Aufzählung der unterschiedlichen kompositorischen Schreibarten aus, die Strawinsky im Laufe seines Schaffens beherrscht hat: vom durch seinen Lehrer Rimskij-Korsakow beeinflussten Stil der ersten Jahre zur "kubistischen" Komposition beispielsweise des skandalumwitterten Sacre du Printemps, vom Neoklassizismus der Pulcinella bis zu den zwölftonig komponierten Movements - bis hin zu Ausflügen in den Jazz. Orientierungslosigkeit bzw. stilistische Uneinheitlichkeit gehörten denn auch zu den Vorurteilen, denen sich Strawinsky gegenüber sah. Solchen Vorurteilen tritt Wolfgang Burde in diesem Buch entgegen und verdeutlicht, dass der Komponist niemals "a la mode" oder "a la manière" geschrieben hat, sondern die Neuentdeckung kompositorischer Verfahrensweisen oder auch bestimmter Formmodelle stets in den Zusammenhang seiner persönlichen Denkweise integriert.

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Strawinsky, Wolfgang Burde

Sprache
Erscheinungsdatum
1982
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(Hardcover)
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Titel
Strawinsky
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Wolfgang Burde
Verlag
Schott
Erscheinungsdatum
1982
Einband
Hardcover
ISBN10
3795723027
ISBN13
9783795723026
Reihe
Beschreibung
St. Petersburg - Paris - Schweizer Exil - Frankreich - USA, dies sind Stationen eines langen Komponistenlebens, das die Musikgeschichte um eine Vielzahl von Werken unterschiedlichster Stilistik bereichert hat. Igor Strawinskys weltmannisches Oeuvre hat die Palette nahezu aller Gattungen bereichert: von der Sonate bis zum Solokonzert, vom Lied bis zur Oper, von der Ballettmusik bis zur Sinfonie... Ebenso facettenreich fällt die Aufzählung der unterschiedlichen kompositorischen Schreibarten aus, die Strawinsky im Laufe seines Schaffens beherrscht hat: vom durch seinen Lehrer Rimskij-Korsakow beeinflussten Stil der ersten Jahre zur "kubistischen" Komposition beispielsweise des skandalumwitterten Sacre du Printemps, vom Neoklassizismus der Pulcinella bis zu den zwölftonig komponierten Movements - bis hin zu Ausflügen in den Jazz. Orientierungslosigkeit bzw. stilistische Uneinheitlichkeit gehörten denn auch zu den Vorurteilen, denen sich Strawinsky gegenüber sah. Solchen Vorurteilen tritt Wolfgang Burde in diesem Buch entgegen und verdeutlicht, dass der Komponist niemals "a la mode" oder "a la manière" geschrieben hat, sondern die Neuentdeckung kompositorischer Verfahrensweisen oder auch bestimmter Formmodelle stets in den Zusammenhang seiner persönlichen Denkweise integriert.