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- 336 Seiten
- 12 Lesestunden
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„Klima macht Geschichte“ argumentiert, dass der Klimawandel das zentrale Thema des 21. Jahrhunderts ist. Regierungen erkennen die Hypothese der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung an und suchen nach alternativen Energiequellen. Diese Idee basiert jedoch auf fehlerhaften wissenschaftlichen Theorien, die von Umweltaktivisten und dem „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC) verbreitet wurden und von verschiedenen Interessengruppen, einschließlich der italienischen Mafia, zur Profitmaximierung genutzt werden. Bei der Kopenhagener Konferenz 2009 wurde versucht, Kohlenstoffemissionsquoten festzulegen, wobei einige Delegierte dies als „imperialistische Verschwörung“ ansahen. Frederick Seitz, ehemaliger Präsident der National Academy of Sciences, initiierte die „Oregon Petition“, die von über 2500 Wissenschaftlern unterzeichnet wurde, um die US-Regierung auf die fragwürdige wissenschaftliche Grundlage dieser Hypothese hinzuweisen. Die Royal Society in London stellte zudem klar, dass sie nicht für langfristige Klimavorhersagen verantwortlich sei. Kenneth J. Hsu hat das Klima über viele Jahre untersucht und argumentiert, dass die gegenwärtige globale Erwärmung hauptsächlich auf erhöhte Sonnenstrahlung zurückzuführen ist, eine Theorie, die in den Proceedings of the U.S. National Academy of Sciences veröffentlicht wurde, aber von den Medien ignoriert wurde. Das Buch wurde auf Einladung von Orell Fuessli veröffentlicht,
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Klima macht Geschichte. Menschheitsgeschichte als Abbild der Klimaentwicklung, Kenneth Hsu
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- Erscheinungsdatum
- 2000
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- Buchzustand
- Beschädigt
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- € 3,01
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