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GEORGSFELD 1941 - Als die Nacht uns verschlang - Tatsachenroman über die Deportation der Deutschen aus dem Kaukasus

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  • 176 Seiten
  • 7 Lesestunden

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„Die Tür splitterte unter dem Schlag des Gewehrkolbens. Otto lag am Boden. Seine Frau kniete neben ihm. Dann hob der Soldat das Gewehr.“ Georgsfeld, Herbst 1941. Ein deutsches Dorf im Kaukasus – aufgebaut über Generationen, geprägt von Arbeit, Ordnung und Hoffnung. Noch vor dem Morgengrauen zerreißt Gewalt die Stille. Soldaten dringen in die Häuser ein. Befehle werden gebrüllt. Den Menschen bleiben nur Minuten – für ihr ganzes Leben. Was als „Umsiedlung“ beginnt, wird zur Katastrophe: Familien werden auseinandergerissen. Alte und Kranke zurückgelassen. Schüsse fallen. Häuser verstummen. Ein Dorf hört auf zu existieren. Inmitten von Angst, Gewalt und Verzweiflung kämpfen die Menschen um das Letzte, was ihnen bleibt: ihre Würde. Dieser eindringliche Tatsachenroman erzählt von einer fast vergessenen Tragödie – der Deportation der deutschen Bevölkerung aus dem Kaukasus im Jahr 1941. Basierend auf historischen Quellen und überlieferten Erinnerungen lässt er eine Welt lebendig werden, die in einer einzigen Nacht ausgelöscht wurde. Ein Buch über Verlust, Erinnerung – und die Frage, was vom Menschen bleibt, wenn ihm alles genommen wird. Nach dem Roman „1941 – Verbannung nach Sibirien“ setzt Arzuman Iljasoglu seine literarische Auseinandersetzung mit dem Schicksal der deutschen Bevölkerung im Kaukasus eindrucksvoll fort.

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GEORGSFELD 1941 - Als die Nacht uns verschlang - Tatsachenroman über die Deportation der Deutschen aus dem Kaukasus, Arzuman Iljasoglu, Ilbest Arzumangizi

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
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(Paperback)
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Titel
GEORGSFELD 1941 - Als die Nacht uns verschlang - Tatsachenroman über die Deportation der Deutschen aus dem Kaukasus
Sprache
Deutsch
Verlag
DeBehr
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
176
ISBN13
9783987275647
Reihe
Schlagwörter
Biographien
Beschreibung
„Die Tür splitterte unter dem Schlag des Gewehrkolbens. Otto lag am Boden. Seine Frau kniete neben ihm. Dann hob der Soldat das Gewehr.“ Georgsfeld, Herbst 1941. Ein deutsches Dorf im Kaukasus – aufgebaut über Generationen, geprägt von Arbeit, Ordnung und Hoffnung. Noch vor dem Morgengrauen zerreißt Gewalt die Stille. Soldaten dringen in die Häuser ein. Befehle werden gebrüllt. Den Menschen bleiben nur Minuten – für ihr ganzes Leben. Was als „Umsiedlung“ beginnt, wird zur Katastrophe: Familien werden auseinandergerissen. Alte und Kranke zurückgelassen. Schüsse fallen. Häuser verstummen. Ein Dorf hört auf zu existieren. Inmitten von Angst, Gewalt und Verzweiflung kämpfen die Menschen um das Letzte, was ihnen bleibt: ihre Würde. Dieser eindringliche Tatsachenroman erzählt von einer fast vergessenen Tragödie – der Deportation der deutschen Bevölkerung aus dem Kaukasus im Jahr 1941. Basierend auf historischen Quellen und überlieferten Erinnerungen lässt er eine Welt lebendig werden, die in einer einzigen Nacht ausgelöscht wurde. Ein Buch über Verlust, Erinnerung – und die Frage, was vom Menschen bleibt, wenn ihm alles genommen wird. Nach dem Roman „1941 – Verbannung nach Sibirien“ setzt Arzuman Iljasoglu seine literarische Auseinandersetzung mit dem Schicksal der deutschen Bevölkerung im Kaukasus eindrucksvoll fort.