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Komm, Mama

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Der Nr.1-Bestseller aus Finnland und Gewinner des Finlandia-Preis 2023 Eine Tochter nimmt Abschied von ihrer verstorbenen Mutter, indem sie deren Leben eine Nacht lang anhand von 36 Gegenständen und Erinnerungen Revue passieren lässt. Dieser tröstende Prozeß verhilft ihr zu neuen Einsichten, auch über sich selbst. In ihrem autofiktionalen Roman führt uns Sirpa Kähkönen vom Helsinki der Jetztzeit in die ostfinnische Provinz der 1920er Jahre, ins Zeitalter der Holzhäuser und Dampflokomotiven, bringt uns die konfliktreiche Beziehung Finnlands zu Russland nahe, beleuchtet die Aufbaujahre der 1970er und kehrt schließlich zurück in die Gegenwart. Sie verbindet die große Historie mit der Geschichte der sogenannten kleinen Leute und nähert sich dabei immer wieder den Schatten, die seit Generationen über ihrer Familie liegen. »Ein geschickt konstruiertes Requiem, das man nicht mit trockenen Augen lesen kann. Zutiefst persönlich und gleichzeitig universell.« Aamulehti

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Komm, Mama, Sirpa Kähkönen

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
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(Hardcover)
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Titel
Komm, Mama
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sirpa Kähkönen
Verlag
Blessing
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
304
ISBN10
3896677640
ISBN13
9783896677648
Reihe
Beschreibung
Der Nr.1-Bestseller aus Finnland und Gewinner des Finlandia-Preis 2023 Eine Tochter nimmt Abschied von ihrer verstorbenen Mutter, indem sie deren Leben eine Nacht lang anhand von 36 Gegenständen und Erinnerungen Revue passieren lässt. Dieser tröstende Prozeß verhilft ihr zu neuen Einsichten, auch über sich selbst. In ihrem autofiktionalen Roman führt uns Sirpa Kähkönen vom Helsinki der Jetztzeit in die ostfinnische Provinz der 1920er Jahre, ins Zeitalter der Holzhäuser und Dampflokomotiven, bringt uns die konfliktreiche Beziehung Finnlands zu Russland nahe, beleuchtet die Aufbaujahre der 1970er und kehrt schließlich zurück in die Gegenwart. Sie verbindet die große Historie mit der Geschichte der sogenannten kleinen Leute und nähert sich dabei immer wieder den Schatten, die seit Generationen über ihrer Familie liegen. »Ein geschickt konstruiertes Requiem, das man nicht mit trockenen Augen lesen kann. Zutiefst persönlich und gleichzeitig universell.« Aamulehti