Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Karriere im Nationalsozialismus: Franz Kerber

Ein Freiburger Oberbürgermeister zwischen Gewalt und Resignation

Autor*innen

Parameter

  • 188 Seiten
  • 7 Lesestunden

Mehr zum Buch

Wie konnte ein nationalsozialistischer Oberbürgermeister sich 1933 so schnell etablieren in der Stadt Freiburg, deren Gesellschaft katholisch-bürgerlich geprägt war? Diese Frage steht im Zentrum dieses Buches, das die steile, aber kurze Karriere Franz Kerbers (1901-1945) beschreibt. Zudem: Wie konnte er sich so lange im Amt halten? Denn als Oberbürgermeister hat er wenig bewegt. Einzige Ausnahme: die brutale Verdrängung des damaligen Amtsinhabers. Kerber war weder ausgewiesener Kommunalpolitiker noch Verwaltungsfachmann, er hatte kaum Rückhalt in der Freiburger NSDAP, und ein Drittel seiner Amtszeit hielt er sich gar nicht in Freiburg auf. Dennoch erscheint sein Bild in der Lokalgeschichte weithin in mildem Licht. Das soll hier korrigiert werden.

Buchkauf

Karriere im Nationalsozialismus: Franz Kerber, Wulf Rüskamp

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Karriere im Nationalsozialismus: Franz Kerber
Untertitel
Ein Freiburger Oberbürgermeister zwischen Gewalt und Resignation
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Wulf Rüskamp
Verlag
Rombach
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
188
ISBN13
9783793060901
Reihe
Beschreibung
Wie konnte ein nationalsozialistischer Oberbürgermeister sich 1933 so schnell etablieren in der Stadt Freiburg, deren Gesellschaft katholisch-bürgerlich geprägt war? Diese Frage steht im Zentrum dieses Buches, das die steile, aber kurze Karriere Franz Kerbers (1901-1945) beschreibt. Zudem: Wie konnte er sich so lange im Amt halten? Denn als Oberbürgermeister hat er wenig bewegt. Einzige Ausnahme: die brutale Verdrängung des damaligen Amtsinhabers. Kerber war weder ausgewiesener Kommunalpolitiker noch Verwaltungsfachmann, er hatte kaum Rückhalt in der Freiburger NSDAP, und ein Drittel seiner Amtszeit hielt er sich gar nicht in Freiburg auf. Dennoch erscheint sein Bild in der Lokalgeschichte weithin in mildem Licht. Das soll hier korrigiert werden.