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Der Leviathan in der Staatslehre des Thomas Hobbes

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Carl Schmitt, dessen Lebenswerk als Dialog mit Thomas Hobbes, dem frühen Theoretiker des modernen Staates, begriffen werden kann, kleidete sein Buch von der Krise des Staates im 20. Jahrhundert in eine Analyse von Hobbes Hauptwerk Leviathan. Diese Verschlüsselung der eigenen Aussage dürfte zum Teil auf das Konto der Entstehungszeit (1938) des Buches gehen. Schmitt behauptet mit Entschiedenheit, Hobbes sei nicht Vorläufer des totalitären Staates, sondern der Begründer des Rechtsstaates gewesen. Diesem wird hier der Totenschein ausgestellt, da die Relation von Schutz (für den Bürger) und (von diesem geforderten) Gehorsam zerbrochen sei.

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Der Leviathan in der Staatslehre des Thomas Hobbes, Carl Schmitt

Sprache
Erscheinungsdatum
1995
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(Hardcover)
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Titel
Der Leviathan in der Staatslehre des Thomas Hobbes
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Carl Schmitt
Erscheinungsdatum
1995
Einband
Hardcover
Seitenzahl
244
ISBN10
3608911340
ISBN13
9783608911343
Reihe
Originaltitel
Der Leviathan in der Staatslehre des Thomas Hobbes
Bewertung
3,8 von 5 Sternen
Beschreibung
Carl Schmitt, dessen Lebenswerk als Dialog mit Thomas Hobbes, dem frühen Theoretiker des modernen Staates, begriffen werden kann, kleidete sein Buch von der Krise des Staates im 20. Jahrhundert in eine Analyse von Hobbes Hauptwerk Leviathan. Diese Verschlüsselung der eigenen Aussage dürfte zum Teil auf das Konto der Entstehungszeit (1938) des Buches gehen. Schmitt behauptet mit Entschiedenheit, Hobbes sei nicht Vorläufer des totalitären Staates, sondern der Begründer des Rechtsstaates gewesen. Diesem wird hier der Totenschein ausgestellt, da die Relation von Schutz (für den Bürger) und (von diesem geforderten) Gehorsam zerbrochen sei.