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Julia Kristeva zur Einführung

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  • 176 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Die französische Psychoanalytikerin und Literaturtheoretikerin Julia Kristeva (*1941) untersucht die Facetten unserer symbolischen Ordnung. Die Psychoanalyse biete ihr die Kategorien für eine Theorie unserer Fähigkeit zum Symbolisieren. Kristeva will dabei in Erfahrung bringen, welche Regeln und Strukturen sozialen Zusammenhalt ermöglichen und welche Beziehung zwischen sozialen und psychischen Strukturen bestehen. Dem Weiblichen als dem Unsymbolisierbaren gilt ihr besonderes Augenmerk. Sie fragt über die gängige Sprachtheorie hinaus nach der Bedeutung von Weiblichkeit im jeweiligen gesellschaftlichen Gefüge dafür, daß das Verdrängte, das Unbewußte, mit Weiblichkeit in Verbindung gesetzt wird.Inge Suchsland geht den Voraussetzungen der breitgefächerten Werkes Kristevas nach und zeigt, was Kristeva Sassure, Freud und Lacan verdankt. So wird deutlich, was Kristevas eigene Forschung vermag - für die Psychoanalyse, die Literaturwissenschaft und die Semiotik.

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Julia Kristeva zur Einführung, Inge Suchsland

Sprache
Erscheinungsdatum
1992
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(Paperback)
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Titel
Julia Kristeva zur Einführung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Inge Suchsland
Verlag
Junius
Erscheinungsdatum
1992
Einband
Paperback
Seitenzahl
176
ISBN13
9783885068747
Reihe
Beschreibung
Die französische Psychoanalytikerin und Literaturtheoretikerin Julia Kristeva (*1941) untersucht die Facetten unserer symbolischen Ordnung. Die Psychoanalyse biete ihr die Kategorien für eine Theorie unserer Fähigkeit zum Symbolisieren. Kristeva will dabei in Erfahrung bringen, welche Regeln und Strukturen sozialen Zusammenhalt ermöglichen und welche Beziehung zwischen sozialen und psychischen Strukturen bestehen. Dem Weiblichen als dem Unsymbolisierbaren gilt ihr besonderes Augenmerk. Sie fragt über die gängige Sprachtheorie hinaus nach der Bedeutung von Weiblichkeit im jeweiligen gesellschaftlichen Gefüge dafür, daß das Verdrängte, das Unbewußte, mit Weiblichkeit in Verbindung gesetzt wird.Inge Suchsland geht den Voraussetzungen der breitgefächerten Werkes Kristevas nach und zeigt, was Kristeva Sassure, Freud und Lacan verdankt. So wird deutlich, was Kristevas eigene Forschung vermag - für die Psychoanalyse, die Literaturwissenschaft und die Semiotik.