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Forschende Denkweisen

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  • 203 Seiten
  • 8 Lesestunden

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In seinen Essays zu künstlerischem Arbeiten beschreibt Christian Reder mit Betonung auf forschende Denkweisen signifikante, sehr raumbezogene Kunstpositionen – als Zugangsmöglichkeiten zu Werk und Person, die Vorstellungswelten und Verfahren miteinbeziehen. Von langjährigen Beziehungen geprägte Einsichten sind die Basis dafür. Durch die ständige Präsenz von Werken der beschriebenen Künstler in seiner Alltagsumgebung kommt eine visuell bestimmte Normalitätserfahrung hinzu, die durch Abbildungen anschaulich gemacht wird. Die Texte zu Kurt Kocherscheidt, Brigitte Kowanz, Coop Himmelb(l)au, Günther Domenig, Eichinger oder Knechtl, Helmut Lang, Maria Lassnig, Béatrice Stähli, Christian Ludwig Attersee, Alfons Schilling, Bruno Gironcoli, Dieter Roth und Walter Pichler sind Abstraktionen dieser Intimität. „Theoretisches“ tritt in den Hintergrund. Der örtliche Zusammenhang – Wien – ist vor allem als kommunikativ nutzbare Nähe von Bedeutung.

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Forschende Denkweisen, Christian Reder

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Paperback),
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Beschädigt
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Christian Reder
Verlag
Springer
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
Seitenzahl
203
ISBN10
3211205233
ISBN13
9783211205235
Reihe
Beschreibung
In seinen Essays zu künstlerischem Arbeiten beschreibt Christian Reder mit Betonung auf forschende Denkweisen signifikante, sehr raumbezogene Kunstpositionen – als Zugangsmöglichkeiten zu Werk und Person, die Vorstellungswelten und Verfahren miteinbeziehen. Von langjährigen Beziehungen geprägte Einsichten sind die Basis dafür. Durch die ständige Präsenz von Werken der beschriebenen Künstler in seiner Alltagsumgebung kommt eine visuell bestimmte Normalitätserfahrung hinzu, die durch Abbildungen anschaulich gemacht wird. Die Texte zu Kurt Kocherscheidt, Brigitte Kowanz, Coop Himmelb(l)au, Günther Domenig, Eichinger oder Knechtl, Helmut Lang, Maria Lassnig, Béatrice Stähli, Christian Ludwig Attersee, Alfons Schilling, Bruno Gironcoli, Dieter Roth und Walter Pichler sind Abstraktionen dieser Intimität. „Theoretisches“ tritt in den Hintergrund. Der örtliche Zusammenhang – Wien – ist vor allem als kommunikativ nutzbare Nähe von Bedeutung.