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Kleine Coburger Stadtgeschichte

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  • 152 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Mit der urkundlichen Erstnennung 1056 betritt Coburg offiziell die Bühne der Weltgeschichte. Geprägt wurde die Stadt vor allem durch die Herzöge von Sachsen-Coburg, die von 1353 bis 1918 regierten und ihre Residenz zum Treffpunkt des europäischen Hochadels machten. Doch die „Kleine Coburger Stadtgeschichte“ schildert nicht nur das adelige Leben in der Stadt, sondern ebenso die Entwicklung bürgerlichen Lebens und Arbeitens. Auch die dunklen Seiten, wie die Rolle der Stadt seit 1929 als „Experimentierfeld“ der nationalsozialistischen Machtergreifung, fehlen nicht. Heute ist Coburg eine weltoffene Stadt, ausgezeichnet mit dem Titel „Europastadt“.

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Kleine Coburger Stadtgeschichte, Hubertus Habel

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
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Titel
Kleine Coburger Stadtgeschichte
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hubertus Habel
Verlag
Pustet
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Paperback
Seitenzahl
152
ISBN10
3791721704
ISBN13
9783791721705
Reihe
Beschreibung
Mit der urkundlichen Erstnennung 1056 betritt Coburg offiziell die Bühne der Weltgeschichte. Geprägt wurde die Stadt vor allem durch die Herzöge von Sachsen-Coburg, die von 1353 bis 1918 regierten und ihre Residenz zum Treffpunkt des europäischen Hochadels machten. Doch die „Kleine Coburger Stadtgeschichte“ schildert nicht nur das adelige Leben in der Stadt, sondern ebenso die Entwicklung bürgerlichen Lebens und Arbeitens. Auch die dunklen Seiten, wie die Rolle der Stadt seit 1929 als „Experimentierfeld“ der nationalsozialistischen Machtergreifung, fehlen nicht. Heute ist Coburg eine weltoffene Stadt, ausgezeichnet mit dem Titel „Europastadt“.