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Was ist nur falsch gelaufen?

Biographische Aufzeichnungen eines (Süd-)Osteuropahistorikers

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Mehr als drei Jahrzehnte nach dem Ende der kommunistischen Systeme ist klar, dass die westliche Demokratie nicht gesiegt hat. Sicher, es gibt sie noch, aber sie ist in einer tiefen Krise, und ihre Ausbreitung ist ebenfalls an Grenzen gestoßen. Klaus Buchenau, Historiker für die Geschichte Südost- und Osteuropas an der Universität Regensburg, stellt sich daher die Frage, was eigentlich falsch gelaufen ist. Er beantwortet sie aber nicht, wie sonst in der Wissenschaft üblich, mit systematischer Empirie, Theorie, Fußnoten und Literaturverweisen, sondern sucht Antworten mit Szenen aus seiner eigenen Biographie, die großenteils mit dem Aufstieg und Niedergang des Westens seit 1989 zusammenfällt. Herausgekommen ist dabei ein Spiegel, den uns das östliche Europa vorhält. In ihm erkennen wir auch Falten, Warzen und Furunkel, die wir in unserer ständigen Selbstbeweihräucherung bislang nicht sehen wollten. Dennoch kommt dieses Buch ohne Triggerwarnung aus – Humor macht auch die eigenen Schwächen erträglicher!

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Was ist nur falsch gelaufen?, Klaus Buchenau

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Erscheinungsdatum
2026
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(Paperback)
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Titel
Was ist nur falsch gelaufen?
Untertitel
Biographische Aufzeichnungen eines (Süd-)Osteuropahistorikers
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Klaus Buchenau
Verlag
ibidem
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
ISBN13
9783838221892
Reihe
Schlagwörter
Biographien
Beschreibung
Mehr als drei Jahrzehnte nach dem Ende der kommunistischen Systeme ist klar, dass die westliche Demokratie nicht gesiegt hat. Sicher, es gibt sie noch, aber sie ist in einer tiefen Krise, und ihre Ausbreitung ist ebenfalls an Grenzen gestoßen. Klaus Buchenau, Historiker für die Geschichte Südost- und Osteuropas an der Universität Regensburg, stellt sich daher die Frage, was eigentlich falsch gelaufen ist. Er beantwortet sie aber nicht, wie sonst in der Wissenschaft üblich, mit systematischer Empirie, Theorie, Fußnoten und Literaturverweisen, sondern sucht Antworten mit Szenen aus seiner eigenen Biographie, die großenteils mit dem Aufstieg und Niedergang des Westens seit 1989 zusammenfällt. Herausgekommen ist dabei ein Spiegel, den uns das östliche Europa vorhält. In ihm erkennen wir auch Falten, Warzen und Furunkel, die wir in unserer ständigen Selbstbeweihräucherung bislang nicht sehen wollten. Dennoch kommt dieses Buch ohne Triggerwarnung aus – Humor macht auch die eigenen Schwächen erträglicher!