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Wenn Nina nicht gekommen wär

Briefe Drogenabhängiger an ihre Kinder - (5. bis 10. Klasse)

Autor*innen

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Ein wichtiges Buch, ob als Klassenlektüre oder als Thema zum Nachdenken und Diskutieren! „Du machst den ganzen Tag nichts anderes als eben ... dir Drogen besorgen, Drogen einnehmen, Drogen besorgen, Drogen einnehmen.“ Es ist einige Jahre her, dass Dr. Holst, Arzt und Psychotherapeut, seine damaligen Drogenpatienten bat, Ihre Lebenserfahrungen niederzuschreiben. „Ich brauche euch“, sagte er, „ich brauche eure Erfahrungen. Mir als Arzt oder Vater wird man möglicherweise nicht glauben, euch aber schon.“ Herausgekommen ist eine Sammlung eindringlicher, manchmal lauter, oft leiser Briefe, ein Dokument menschlicher Verzweiflung und völliger Hoffnungslosigkeit. Die Dokumente spiegeln durch ihre bestechende Klarheit und ihre unverschnörkelten Aussagen das Ausmaß dieser menschlichen Tragödien wider. Wer aber könnte junge Menschen besser vor den Gefahren warnen als derjenige, der den Teufelskreis der Drogen erlebt und durchlitten hat? Ein wichtiges Buch, ob als Klassenlektüre oder als Thema zum Nachdenken und Diskutieren!

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Wenn Nina nicht gekommen wär, Alexander Holst

Sprache
Erscheinungsdatum
2003,
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Gebraucht - Sehr gut
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Titel
Wenn Nina nicht gekommen wär
Untertitel
Briefe Drogenabhängiger an ihre Kinder - (5. bis 10. Klasse)
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Alexander Holst
Erscheinungsdatum
2003
Seitenzahl
127
ISBN10
3403038769
ISBN13
9783403038764
Reihe
Beschreibung
Ein wichtiges Buch, ob als Klassenlektüre oder als Thema zum Nachdenken und Diskutieren! „Du machst den ganzen Tag nichts anderes als eben ... dir Drogen besorgen, Drogen einnehmen, Drogen besorgen, Drogen einnehmen.“ Es ist einige Jahre her, dass Dr. Holst, Arzt und Psychotherapeut, seine damaligen Drogenpatienten bat, Ihre Lebenserfahrungen niederzuschreiben. „Ich brauche euch“, sagte er, „ich brauche eure Erfahrungen. Mir als Arzt oder Vater wird man möglicherweise nicht glauben, euch aber schon.“ Herausgekommen ist eine Sammlung eindringlicher, manchmal lauter, oft leiser Briefe, ein Dokument menschlicher Verzweiflung und völliger Hoffnungslosigkeit. Die Dokumente spiegeln durch ihre bestechende Klarheit und ihre unverschnörkelten Aussagen das Ausmaß dieser menschlichen Tragödien wider. Wer aber könnte junge Menschen besser vor den Gefahren warnen als derjenige, der den Teufelskreis der Drogen erlebt und durchlitten hat? Ein wichtiges Buch, ob als Klassenlektüre oder als Thema zum Nachdenken und Diskutieren!