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- 182 Seiten
- 7 Lesestunden
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Dieses Buch soll dazu beitragen, die philosophischen Wurzeln von Webers Methodologie freizulegen und insbesondere den Zusammenhang seiner Position mit der Wertlehre Rickerts aufzuklären. Dabei bildet die Frage nach dem Verhältnis zwischen der Begründung der kulturwissenschaftlichen Objektivität bei Weber auf der einen und Rickerts Lösung des Problems der Wertobjektivität auf der anderen Seite den Kernpunkt der Untersuchung. Anhand der Bestimmung dieses Verhältnisses soll nicht nur gezeigt werden, daß Webers Begriff der kulturwissenschaftlichen Objektivität von Voraussetzungen ausgeht, die in Rickerts Werttheorie angelegt sind, sondern auch, daß es eben diese Voraussetzungen sind, die eine plausible Lösung des Objektivitätsproblems unmöglich machen.
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Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 859: Die Grenzen kulturwissenschaftlicher Begriffsbildung, Guy Oakes
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1990,
- Buchzustand
- Gebraucht - Sehr gut
- Preis
- € 5,59
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- Titel
- Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 859: Die Grenzen kulturwissenschaftlicher Begriffsbildung
- Untertitel
- Heidelberger Max-Weber-Vorlesungen 1982
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Guy Oakes
- Verlag
- Suhrkamp Verlag
- Erscheinungsdatum
- 1990
- Seitenzahl
- 182
- ISBN10
- 3518284592
- ISBN13
- 9783518284599
- Reihe
- Schlagwörter
- Philosophisches Thema, Wissenschaft, Soziologie, Kultur und Gesellschaft, Methodologie
- Beschreibung
- Dieses Buch soll dazu beitragen, die philosophischen Wurzeln von Webers Methodologie freizulegen und insbesondere den Zusammenhang seiner Position mit der Wertlehre Rickerts aufzuklären. Dabei bildet die Frage nach dem Verhältnis zwischen der Begründung der kulturwissenschaftlichen Objektivität bei Weber auf der einen und Rickerts Lösung des Problems der Wertobjektivität auf der anderen Seite den Kernpunkt der Untersuchung. Anhand der Bestimmung dieses Verhältnisses soll nicht nur gezeigt werden, daß Webers Begriff der kulturwissenschaftlichen Objektivität von Voraussetzungen ausgeht, die in Rickerts Werttheorie angelegt sind, sondern auch, daß es eben diese Voraussetzungen sind, die eine plausible Lösung des Objektivitätsproblems unmöglich machen.


