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- 264 Seiten
- 10 Lesestunden
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Im Jahr 2002 wurden die meisten Urteile deutscher Militärgerichte aus der NS-Zeit aufgehoben. Doch die Diskussion ist nicht abgeschlossen. Die Auffassung 'Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein' – mit der der SPIEGEL 1978 den damaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Hans Filbinger zitierte – ist bis heute anzutreffen. Die Bilanz der Wehrmachtsgerichte ist jedoch erschreckend: Sie vollstreckte allein 15.000 Todesurteile gegen Deserteure und schickte tausende von Soldaten in 'Bewährungs-Bataillonen' und Straflagern in den sicheren Tod. Mit zahlreichen Fotos, Tagebüchern, Briefen und Aktenstücken zeigt dieser Band, dass die Legende von der sauberen Wehrmachtsjustiz nicht zu halten ist.
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Was damals Recht war..., Ulrich Baumann, Magnus Koch, Albrecht Kirschner, Sabine Hammer, Michael Bryant
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2008
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- (Paperback),
- Buchzustand
- Gebraucht - Gut
- Preis
- € 9,99
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- Titel
- Was damals Recht war...
- Untertitel
- Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Ulrich Baumann, Magnus Koch, Albrecht Kirschner, Sabine Hammer, Michael Bryant
- Verlag
- Bebra Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2008
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 264
- ISBN10
- 3898090795
- ISBN13
- 9783898090797
- Reihe
- Schlagwörter
- Historisches Thema, Ausstellungskataloge, Deutschland, Nazismus, Drittes Reich (Nazi-Deutschland), 1933-1945
- Beschreibung
- Im Jahr 2002 wurden die meisten Urteile deutscher Militärgerichte aus der NS-Zeit aufgehoben. Doch die Diskussion ist nicht abgeschlossen. Die Auffassung 'Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein' – mit der der SPIEGEL 1978 den damaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Hans Filbinger zitierte – ist bis heute anzutreffen. Die Bilanz der Wehrmachtsgerichte ist jedoch erschreckend: Sie vollstreckte allein 15.000 Todesurteile gegen Deserteure und schickte tausende von Soldaten in 'Bewährungs-Bataillonen' und Straflagern in den sicheren Tod. Mit zahlreichen Fotos, Tagebüchern, Briefen und Aktenstücken zeigt dieser Band, dass die Legende von der sauberen Wehrmachtsjustiz nicht zu halten ist.


