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Die Elastostatik behandelt die Statik von Körpern, bei denen die Gleichgewichtsbedingungen zur Bestimmung der Reaktionskräfte nicht ausreichen. Im Fokus stehen Zugstäbe, Balken, Torsionsstäbe und Bögen, ergänzt durch eine Einführung in die Elastizitätstheorie und die Elastostabilität. Der Arbeitssatz, als Prinzip der virtuellen Kräfte, wird als nützliches Hilfsmittel integriert. Die zweite Auflage unterscheidet sich von der ersten vor allem durch die empfohlenen Bezeichnungen, insbesondere die Krafteinheit N (Newton). Zudem wurden kleine Anpassungen, basierend auf Unterrichtserfahrungen, vorgenommen, wie die Umstellung im Torsionskapitel, das nun mit dem statisch bestimmten Hohlquerschnitt beginnt. Es gibt auch Hinweise auf die Matrix-Schreibweise und Bezeichnungsvereinfachungen. Die Gesamtstruktur wurde von Studierenden akzeptiert und von Kollegen positiv bewertet. Trotz mathematischer Schwierigkeiten hat sich das Werk als geeignet erwiesen, auch höheren Semestern die Grundlagen der Elastomechanik zu vermitteln. Der Autor bedankt sich beim Springer-Verlag für die Entscheidung zur Neuauflage und die großzügige Erfüllung seiner Wünsche, trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage. Darmstadt, im November 1976, K. Marguerre.
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Heidelberger Taschenbücher - 2: Technische Mechanik, K. Marguerre
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1977
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- (Paperback),
- Buchzustand
- Gebraucht - Gut
- Preis
- € 14,99
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- Titel
- Heidelberger Taschenbücher - 2: Technische Mechanik
- Untertitel
- Zweiter Teil - Zweite Auflage
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- K. Marguerre
- Verlag
- Springer
- Erscheinungsdatum
- 1977
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 168
- ISBN10
- 3540078371
- ISBN13
- 9783540078371
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Handel, Technologie & Industrie, Deutschland, Technologie, Bauwesen & Statik, Energie, Mechanik, Stabilität
- Beschreibung
- Die Elastostatik behandelt die Statik von Körpern, bei denen die Gleichgewichtsbedingungen zur Bestimmung der Reaktionskräfte nicht ausreichen. Im Fokus stehen Zugstäbe, Balken, Torsionsstäbe und Bögen, ergänzt durch eine Einführung in die Elastizitätstheorie und die Elastostabilität. Der Arbeitssatz, als Prinzip der virtuellen Kräfte, wird als nützliches Hilfsmittel integriert. Die zweite Auflage unterscheidet sich von der ersten vor allem durch die empfohlenen Bezeichnungen, insbesondere die Krafteinheit N (Newton). Zudem wurden kleine Anpassungen, basierend auf Unterrichtserfahrungen, vorgenommen, wie die Umstellung im Torsionskapitel, das nun mit dem statisch bestimmten Hohlquerschnitt beginnt. Es gibt auch Hinweise auf die Matrix-Schreibweise und Bezeichnungsvereinfachungen. Die Gesamtstruktur wurde von Studierenden akzeptiert und von Kollegen positiv bewertet. Trotz mathematischer Schwierigkeiten hat sich das Werk als geeignet erwiesen, auch höheren Semestern die Grundlagen der Elastomechanik zu vermitteln. Der Autor bedankt sich beim Springer-Verlag für die Entscheidung zur Neuauflage und die großzügige Erfüllung seiner Wünsche, trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage. Darmstadt, im November 1976, K. Marguerre.


