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- 207 Seiten
- 8 Lesestunden
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„Alte Spuren – neue Wege“ ist der Name der grenzüberschreitenden oberösterreichischen Landesausstellung 2013, die an vier Orten gezeigt wird: Bad Leonfelden, Freistadt, Krumau und Hohenfurth. Die vier Namen stehen für einen Landstrich, der besonders in der Zeit der Gotik und der Renaissance seine Blüte erlebte. Johannes Jetschgo erzählt von der gemeinsamen Geschichte der Region am Beispiel des mächtigen Adelsgeschlechts der Witigonen, der späteren Rosenberger. Denn die Herren von der Rose stehen für die politische Öffnung zwischen Donau und Moldau als Drehscheibe für den kulturellen, wirtschaftlichen und konfessionellen Austausch in Mittelalter und Renaissance. Lohnende Reiseziele und dramatische Schicksale illustrieren, wie sich Europa damals in einer Region spiegelte: in offenen Grenzen, in künstlerischen Meisterleistungen, in innovativen Wirtschaftsprojekten in Klöstern und Residenzen. Ein historisches Porträt als Motivation für ein praktiziertes „Europa der Regionen“.
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Im Zeichen der Rose, Johannes Jetschgo
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2013
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- (Hardcover),
- Buchzustand
- Gebraucht - Gut
- Preis
- € 21,99
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- Titel
- Im Zeichen der Rose
- Untertitel
- Reise in eine europäische Provinz zwischen Donau und Moldau
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Johannes Jetschgo
- Verlag
- Styria Regional
- Erscheinungsdatum
- 2013
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 207
- ISBN10
- 3701201420
- ISBN13
- 9783701201426
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Historisches Thema, Mittelalter, Weltgeschichte, Tschechische Republik, Renaissance
- Beschreibung
- „Alte Spuren – neue Wege“ ist der Name der grenzüberschreitenden oberösterreichischen Landesausstellung 2013, die an vier Orten gezeigt wird: Bad Leonfelden, Freistadt, Krumau und Hohenfurth. Die vier Namen stehen für einen Landstrich, der besonders in der Zeit der Gotik und der Renaissance seine Blüte erlebte. Johannes Jetschgo erzählt von der gemeinsamen Geschichte der Region am Beispiel des mächtigen Adelsgeschlechts der Witigonen, der späteren Rosenberger. Denn die Herren von der Rose stehen für die politische Öffnung zwischen Donau und Moldau als Drehscheibe für den kulturellen, wirtschaftlichen und konfessionellen Austausch in Mittelalter und Renaissance. Lohnende Reiseziele und dramatische Schicksale illustrieren, wie sich Europa damals in einer Region spiegelte: in offenen Grenzen, in künstlerischen Meisterleistungen, in innovativen Wirtschaftsprojekten in Klöstern und Residenzen. Ein historisches Porträt als Motivation für ein praktiziertes „Europa der Regionen“.


