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Motivierende Gesprächsführung bei der Behandlung psychischer Störungen

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Die motivierende Gesprächsführung ist ein psychotherapeutischer Ansatz, der sich darauf konzentriert, die Veränderungsmotivation zu fördern. Ziel ist es, dass nicht der Therapeut, sondern der Klient die änderungsbezogenen Aussagen, den sogenannten »Change-Talk« übernimmt – so entsteht Veränderungsmotivation. Die Methode wurde zunächst für die Anwendung bei Süchten entwickelt, erweist sich inzwischen jedoch auch in anderen Bereichen als erfolgreich. So wird hier die Anwendung der Motivierenden Gesprächsführung bei elf psychischen Störungen vorgestellt. Aus dem Inhalt • Motivierende Gesprächsführung lernen, anwenden und erweitern • Motivierende Gesprächsführung bei Angststörungen, Essstörungen, Depressionen, schizophrenen Störungen und pathologischem Spielverhalten • Motivierende Gesprächsführung im Umgang mit Suizidalität • Motivierende Gesprächsführung bei kriegsbedingter Posttraumatischer Belastungsstörung • Motivation von Zwangspatienten, die die Behandlung ablehnen • Motivierende Gesprächsführung im Strafvollzug

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Motivierende Gesprächsführung bei der Behandlung psychischer Störungen, Hal Arkowitz, William R. Miller, Henny A. Westra, Stephen Rollnick

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Erscheinungsdatum
2010
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(Hardcover),
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Titel
Motivierende Gesprächsführung bei der Behandlung psychischer Störungen
Sprache
Deutsch
Verlag
Beltz
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Hardcover
Seitenzahl
368
ISBN10
3621277056
ISBN13
9783621277051
Reihe
Beschreibung
Die motivierende Gesprächsführung ist ein psychotherapeutischer Ansatz, der sich darauf konzentriert, die Veränderungsmotivation zu fördern. Ziel ist es, dass nicht der Therapeut, sondern der Klient die änderungsbezogenen Aussagen, den sogenannten »Change-Talk« übernimmt – so entsteht Veränderungsmotivation. Die Methode wurde zunächst für die Anwendung bei Süchten entwickelt, erweist sich inzwischen jedoch auch in anderen Bereichen als erfolgreich. So wird hier die Anwendung der Motivierenden Gesprächsführung bei elf psychischen Störungen vorgestellt. Aus dem Inhalt • Motivierende Gesprächsführung lernen, anwenden und erweitern • Motivierende Gesprächsführung bei Angststörungen, Essstörungen, Depressionen, schizophrenen Störungen und pathologischem Spielverhalten • Motivierende Gesprächsführung im Umgang mit Suizidalität • Motivierende Gesprächsführung bei kriegsbedingter Posttraumatischer Belastungsstörung • Motivation von Zwangspatienten, die die Behandlung ablehnen • Motivierende Gesprächsführung im Strafvollzug