Mehr zum Buch
Waltraud Bejko hat als Deutsche zwischen 1959 und 1996 in Albanien gelebt und gearbeitet, nicht als Diplomatin in einem Ghetto für privilegierte Ausländer, sondern als Frau eines Albaners, als Lehrerin und Übersetzerin. Ihr - fast-ganz normales Leben im kommunistisch regierten Albanien ist für den westlichen Leser das erste Fenster auf den Alltag der Menschen jenes Landes in jener Zeit. Diese Lebensgeschichte ist unspektakulär, aber dennoch faszinierend. Wir erfahren auf jeder Seite viel über den albanischen Alltag, aber auch über die Veränderungen, die Fortschritte und Rückschritte, die das Land von der Nachkriegszeit bis zum Systemwechsel durchmachte, darüber wie sich der Wechsel des Verbündeten und der Isolationskurs auf das Leben der Menschen auswirkten und wie man mit den alltäglichen Problemen der Versorgung fertig wurde.
Buchkauf
Albanien Mein Leben, Waltraud Bejko
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2003
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Paperback),
- Buchzustand
- Gebraucht - Sehr gut
- Preis
- € 17,99
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Albanien Mein Leben
- Untertitel
- 1959 - 1996
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Waltraud Bejko
- Verlag
- DAFG Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2003
- Einband
- Paperback
- ISBN10
- 3925297324
- ISBN13
- 9783925297328
- Reihe
- Schlagwörter
- Sozialwissenschaften, Wahre Geschichten, Politikwissenschaft, Sonstige Geschichte, Biographien
- Beschreibung
- Waltraud Bejko hat als Deutsche zwischen 1959 und 1996 in Albanien gelebt und gearbeitet, nicht als Diplomatin in einem Ghetto für privilegierte Ausländer, sondern als Frau eines Albaners, als Lehrerin und Übersetzerin. Ihr - fast-ganz normales Leben im kommunistisch regierten Albanien ist für den westlichen Leser das erste Fenster auf den Alltag der Menschen jenes Landes in jener Zeit. Diese Lebensgeschichte ist unspektakulär, aber dennoch faszinierend. Wir erfahren auf jeder Seite viel über den albanischen Alltag, aber auch über die Veränderungen, die Fortschritte und Rückschritte, die das Land von der Nachkriegszeit bis zum Systemwechsel durchmachte, darüber wie sich der Wechsel des Verbündeten und der Isolationskurs auf das Leben der Menschen auswirkten und wie man mit den alltäglichen Problemen der Versorgung fertig wurde.



