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Der Publikumsliebling

Sieben Jahre Soap

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  • 147 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Sieben Jahre lang spielte der Schauspieler Hans Schenker die Rolle des 'Martin Lüthi' in der TV-Soap 'Lüthi & Blanc'. Nach der Absetzung der Serie kam es zu Konflikten mit der Fernsehdirektorin, was zu Sanktionen führte und Schenker in seiner beruflichen Entfaltung einschränkte. Infolgedessen entschloss er sich, dieses Buch zu verfassen. Der Autor thematisiert die Machtverhältnisse im Fernsehstudio am Zürcher Leutschenbach, wo Loyalität gegenüber dem Sender entscheidend für den Erfolg im deutsch-helvetischen Unterhaltungsbusiness ist. Die als 'Servelat-Prominenz' bezeichnete TV-Gilde trifft sich regelmäßig zu Premieren und feiert sich selbst, wobei die 'Prix Walo'-Verleihung einen jährlichen Höhepunkt darstellt. Schenker reflektiert über die Nachwirkungen seiner Soap und die Herausforderungen, die im Unterhaltungssektor auftreten, darunter kleinliche Produzenten, profilneurotische Regisseure und unbegabte Miss-Schweiz-Starlets. Er gewährt einen Blick hinter die Kulissen des Fernsehens und zeigt die Dynamiken und Absurditäten der Branche auf. Die „SonntagsZeitung“ beschreibt das Buch als originell und frech, mit einem Autor, der gekonnt mit Dramaturgie, Sprache und Bildern umgeht.

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Der Publikumsliebling, Hans Schenker

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Paperback),
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Titel
Der Publikumsliebling
Untertitel
Sieben Jahre Soap
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hans Schenker
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
Seitenzahl
147
ISBN10
3033012825
ISBN13
9783033012820
Reihe
Beschreibung
Sieben Jahre lang spielte der Schauspieler Hans Schenker die Rolle des 'Martin Lüthi' in der TV-Soap 'Lüthi & Blanc'. Nach der Absetzung der Serie kam es zu Konflikten mit der Fernsehdirektorin, was zu Sanktionen führte und Schenker in seiner beruflichen Entfaltung einschränkte. Infolgedessen entschloss er sich, dieses Buch zu verfassen. Der Autor thematisiert die Machtverhältnisse im Fernsehstudio am Zürcher Leutschenbach, wo Loyalität gegenüber dem Sender entscheidend für den Erfolg im deutsch-helvetischen Unterhaltungsbusiness ist. Die als 'Servelat-Prominenz' bezeichnete TV-Gilde trifft sich regelmäßig zu Premieren und feiert sich selbst, wobei die 'Prix Walo'-Verleihung einen jährlichen Höhepunkt darstellt. Schenker reflektiert über die Nachwirkungen seiner Soap und die Herausforderungen, die im Unterhaltungssektor auftreten, darunter kleinliche Produzenten, profilneurotische Regisseure und unbegabte Miss-Schweiz-Starlets. Er gewährt einen Blick hinter die Kulissen des Fernsehens und zeigt die Dynamiken und Absurditäten der Branche auf. Die „SonntagsZeitung“ beschreibt das Buch als originell und frech, mit einem Autor, der gekonnt mit Dramaturgie, Sprache und Bildern umgeht.