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- 130 Seiten
- 5 Lesestunden
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Die Neutralität ist ein zentraler Bestandteil der österreichischen Identität, eng verbunden mit dem Staatsvertrag von 1955 und dem EU-Beitritt 1995. Sie bleibt ein emotional aufgeladenes Thema, das Fragen zu Waffenlieferungen, Russland-Sanktionen und der Verteidigung anderer EU-Länder im Falle eines Angriffs aufwirft. Diese Neutralität prägt Österreichs internationale Position seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Autoren, Franz Cede und Ralph Janik, beleuchten die Entwicklung dieses Modells und führen durch entscheidende Momente in der Geschichte der Neutralität, beginnend mit den Verhandlungen zum Staatsvertrag. In Form persönlicher Briefe und Dialoge wird die Institution der Neutralität aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Die Autoren machen einen wichtigen Teil der politischen Geschichte Österreichs lebendig und fassen aktuelle Debatten verständlich zusammen. Im Fokus stehen die Menschen, die die Neutralität prägten: Wer waren sie und welche Bedeutung hat die Neutralität für die Gesellschaft? Cede und Janik bieten neue Ansätze zur Diskussion über die zeitgemäße Relevanz der Neutralität als politisches Modell.
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Auslaufmodell Neutralität?, Franz Cede, Janik Ralph
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2025
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- (Hardcover),
- Buchzustand
- Beschädigt
- Preis
- € 21,82
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Auslaufmodell Neutralität?
- Untertitel
- Geschichte und Gegenwart eines österreichischen Mythos
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Franz Cede, Janik Ralph
- Verlag
- Michael Wagner Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2025
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 130
- ISBN10
- 3710768268
- ISBN13
- 9783710768262
- Reihe
- Schlagwörter
- Sozialwissenschaften, Politikwissenschaft, Sonstige Geschichte, Österreich, Zeitgeschichte
- Beschreibung
- Die Neutralität ist ein zentraler Bestandteil der österreichischen Identität, eng verbunden mit dem Staatsvertrag von 1955 und dem EU-Beitritt 1995. Sie bleibt ein emotional aufgeladenes Thema, das Fragen zu Waffenlieferungen, Russland-Sanktionen und der Verteidigung anderer EU-Länder im Falle eines Angriffs aufwirft. Diese Neutralität prägt Österreichs internationale Position seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Autoren, Franz Cede und Ralph Janik, beleuchten die Entwicklung dieses Modells und führen durch entscheidende Momente in der Geschichte der Neutralität, beginnend mit den Verhandlungen zum Staatsvertrag. In Form persönlicher Briefe und Dialoge wird die Institution der Neutralität aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Die Autoren machen einen wichtigen Teil der politischen Geschichte Österreichs lebendig und fassen aktuelle Debatten verständlich zusammen. Im Fokus stehen die Menschen, die die Neutralität prägten: Wer waren sie und welche Bedeutung hat die Neutralität für die Gesellschaft? Cede und Janik bieten neue Ansätze zur Diskussion über die zeitgemäße Relevanz der Neutralität als politisches Modell.




