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Die Tudors und die Stuarts

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  • 255 Seiten
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Keine Epoche der britischen Geschichte hat so viele Versatzstücke zur Konstruktion einer zunächst englischen, dann britischen Identität geliefert wie das Zeitalter der Tudors und der Stuarts. In die Zeit von der Übernahme der englischen Krone durch Heinrich VII. auf dem Schlachtfeld von Bosworth 1485 bis zum Tod der letzten Stuartherrscherin Queen Anne 1714 fallen für die Nation so wichtige Ereignisse wie die Loslösung der englischen Kirche von Rom, die Bürgerkriege und die sogenannte „Glorreiche Revolution“, in der das Verhältnis von Krone und Parlament neu definiert wurde. Das vorliegende Buch beleuchtet die großen Kontroversen und Transformationsprozesse des 16. und 17. Jahrhunderts aus der Perspektive der Monarchie. Dabei wird auch die Rolle der Integration der beiden anderen britischen Königreiche, Irland und ab 1603 Schottland, für die Ausrichtung der königlichen Politik hinterfragt.

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Die Tudors und die Stuarts, Raingard Esser

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Erscheinungsdatum
2004,
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Gebraucht - Gut
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Titel
Die Tudors und die Stuarts
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Raingard Esser
Erscheinungsdatum
2004
Seitenzahl
255
ISBN10
3170154885
ISBN13
9783170154889
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Keine Epoche der britischen Geschichte hat so viele Versatzstücke zur Konstruktion einer zunächst englischen, dann britischen Identität geliefert wie das Zeitalter der Tudors und der Stuarts. In die Zeit von der Übernahme der englischen Krone durch Heinrich VII. auf dem Schlachtfeld von Bosworth 1485 bis zum Tod der letzten Stuartherrscherin Queen Anne 1714 fallen für die Nation so wichtige Ereignisse wie die Loslösung der englischen Kirche von Rom, die Bürgerkriege und die sogenannte „Glorreiche Revolution“, in der das Verhältnis von Krone und Parlament neu definiert wurde. Das vorliegende Buch beleuchtet die großen Kontroversen und Transformationsprozesse des 16. und 17. Jahrhunderts aus der Perspektive der Monarchie. Dabei wird auch die Rolle der Integration der beiden anderen britischen Königreiche, Irland und ab 1603 Schottland, für die Ausrichtung der königlichen Politik hinterfragt.