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Ein Dorf im Dritten Reich

Wie die Ideologie in das Leben eindrang und es veränderte

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Tief versteckt in den Allgäuer Alpen liegt das malerische Dorf Oberstdorf – ein Ort, an dem die Menschen jahrhundertelang ein einfaches Leben führten, während anderswo Geschichte geschrieben wurde. Doch selbst in dieser abgelegenen Idylle im Süden Bayerns beeinflusst der Nationalsozialismus das Leben der Menschen: ihren Alltag, ihre Handlungen und Gedanken. „Ein Dorf im Dritten Reich“ ist eine lebendige und bewegende Geschichte über den Aufstieg des Nationalsozialismus in Deutschland aus der Perspektive der Bewohner eines kleinen Dorfes. Anhand von Archivmaterial, Briefen, Interviews und Memoiren gelingt den Autorinnen ein außergewöhnlich intimes Porträt Deutschlands unter Adolf Hitler, das einen Einblick in das Leben gewöhnlicher Menschen gewährt. Am Beispiel einzelner Dorfbewohner wird der Blick darauf gelenkt, wie sich Menschen unter hohem politischem und sozialem Druck verhalten. Die psychologischen Mechanismen des Nationalsozialismus werden greifbar gemacht. Es ist eine Geschichte über widersprüchliche Loyalitäten und Wünsche, über Mut und Schwäche, über Handeln und Apathie, über Hoffnung und Verzweiflung und über zerbrochene Träume – aber auch eine Geschichte, die aufzeigt, wie widerstandsfähig Menschen sein können. Das Buch erinnert uns daran, dass selbst die brutalsten Regime nicht alle Spuren menschlicher Gefühle auslöschen können.

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Ein Dorf im Dritten Reich, Julia Boyd, Angelika Patel

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
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(Paperback)
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Titel
Ein Dorf im Dritten Reich
Untertitel
Wie die Ideologie in das Leben eindrang und es veränderte
Sprache
Deutsch
Verlag
Hogrefe
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
ISBN13
9783801734015
Reihe
Beschreibung
Tief versteckt in den Allgäuer Alpen liegt das malerische Dorf Oberstdorf – ein Ort, an dem die Menschen jahrhundertelang ein einfaches Leben führten, während anderswo Geschichte geschrieben wurde. Doch selbst in dieser abgelegenen Idylle im Süden Bayerns beeinflusst der Nationalsozialismus das Leben der Menschen: ihren Alltag, ihre Handlungen und Gedanken. „Ein Dorf im Dritten Reich“ ist eine lebendige und bewegende Geschichte über den Aufstieg des Nationalsozialismus in Deutschland aus der Perspektive der Bewohner eines kleinen Dorfes. Anhand von Archivmaterial, Briefen, Interviews und Memoiren gelingt den Autorinnen ein außergewöhnlich intimes Porträt Deutschlands unter Adolf Hitler, das einen Einblick in das Leben gewöhnlicher Menschen gewährt. Am Beispiel einzelner Dorfbewohner wird der Blick darauf gelenkt, wie sich Menschen unter hohem politischem und sozialem Druck verhalten. Die psychologischen Mechanismen des Nationalsozialismus werden greifbar gemacht. Es ist eine Geschichte über widersprüchliche Loyalitäten und Wünsche, über Mut und Schwäche, über Handeln und Apathie, über Hoffnung und Verzweiflung und über zerbrochene Träume – aber auch eine Geschichte, die aufzeigt, wie widerstandsfähig Menschen sein können. Das Buch erinnert uns daran, dass selbst die brutalsten Regime nicht alle Spuren menschlicher Gefühle auslöschen können.