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A Päckle für d'Mamme

Ein Leben zwischen Dorf und Stadt in Schwaben

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Die Autorin schildert in ihrem Werk ihr Leben in einem typischen schwäbischen Dorf und der Umgebung. Sie legt Wert darauf, die vielen Episoden ihrer Kindheit, Jugend und des Erwachsenenlebens authentisch und in lockerer Form darzustellen, ohne reißerische Elemente. Nach einer unbeschwerten Kindheit lernte sie mit 17 Jahren ihren späteren Mann kennen, und trotz des Widerstands ihrer Eltern entwickelte sich eine große Liebe. Gemeinsam überwanden sie zahlreiche Hürden. Besonders prägend war die Zeit nach der Geburt ihres ersten Kindes, die von unermesslichem Leid geprägt war, das die Autorin eindrücklich beschreibt. Dennoch fanden sie mit der Geburt ihrer zweiten Tochter zurück zu einem glücklicheren Leben. Nach fast 45 Jahren glücklicher Ehe haben sie allen Widerständen getrotzt. Ein amüsantes Detail bleibt jedoch: Der Autorin gelang es nicht, den älteren Bewohnern ihres Heimatorts beizubringen, dass ihr Mann Herbert Neubold heißt. Stattdessen wird er von vielen immer noch als „s´Mohrs Hermann seinerer Dochter ihrn Mo“ bezeichnet, was seine Verbindung zu Hermann Mohr verdeutlicht.

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A Päckle für d'Mamme, Ingeborg E. Neubold

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
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(Paperback),
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Titel
A Päckle für d'Mamme
Untertitel
Ein Leben zwischen Dorf und Stadt in Schwaben
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Paperback
Seitenzahl
266
ISBN10
3946834922
ISBN13
9783946834922
Reihe
Beschreibung
Die Autorin schildert in ihrem Werk ihr Leben in einem typischen schwäbischen Dorf und der Umgebung. Sie legt Wert darauf, die vielen Episoden ihrer Kindheit, Jugend und des Erwachsenenlebens authentisch und in lockerer Form darzustellen, ohne reißerische Elemente. Nach einer unbeschwerten Kindheit lernte sie mit 17 Jahren ihren späteren Mann kennen, und trotz des Widerstands ihrer Eltern entwickelte sich eine große Liebe. Gemeinsam überwanden sie zahlreiche Hürden. Besonders prägend war die Zeit nach der Geburt ihres ersten Kindes, die von unermesslichem Leid geprägt war, das die Autorin eindrücklich beschreibt. Dennoch fanden sie mit der Geburt ihrer zweiten Tochter zurück zu einem glücklicheren Leben. Nach fast 45 Jahren glücklicher Ehe haben sie allen Widerständen getrotzt. Ein amüsantes Detail bleibt jedoch: Der Autorin gelang es nicht, den älteren Bewohnern ihres Heimatorts beizubringen, dass ihr Mann Herbert Neubold heißt. Stattdessen wird er von vielen immer noch als „s´Mohrs Hermann seinerer Dochter ihrn Mo“ bezeichnet, was seine Verbindung zu Hermann Mohr verdeutlicht.