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- 224 Seiten
- 8 Lesestunden
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In einer Zeit, in der Moral im gesellschaftspolitischen Diskurs oft als Unwort betrachtet wird, stellt Anne Rabe die kritische Frage, ob wir uns eine Welt ohne Moral leisten können. Sie untersucht anhand konkreter Beispiele, wie der Umgang mit Armut, Migrations- und Klimapolitik sowie der zunehmenden Radikalisierung, die gefährlichen Folgen der Verächtlichmachung von Moral in Deutschland. Ein Wendepunkt tritt im Januar 2025 ein, als Rechtsextreme im Bundestag eine entscheidende Mehrheit erzielen – ein Zeichen für die bereits beobachtbare Verschiebung im politischen Diskurs. Die neuen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts setzen Demokratien weltweit unter Druck, während Autokratien und Imperialismus wieder erstarken. Moralische Beweggründe scheinen aus dem Alltag zu verschwinden. Rabe beleuchtet eindringlich, wie Moral schrittweise aus dem gesellschaftlichen Diskurs verdrängt wird und warum dies bedrohlich ist. Sie argumentiert, dass moralisches Denken und Handeln entscheidend für die Lösungen der aktuellen Probleme sein können. Ihre Analyse bietet in einer pessimistisch gestimmten Weltlage einen Hoffnungsschimmer.
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Das M-Wort, Anne Rabe
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2025
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- (Hardcover)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Das M-Wort
- Untertitel
- Ein Essay über Moral
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Anne Rabe
- Verlag
- Klett-Cotta
- Erscheinungsdatum
- 2025
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 224
- ISBN10
- 3608966935
- ISBN13
- 9783608966930
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Politikwissenschaft, Soziale Probleme, Ethik, Demokratie
- Beschreibung
- In einer Zeit, in der Moral im gesellschaftspolitischen Diskurs oft als Unwort betrachtet wird, stellt Anne Rabe die kritische Frage, ob wir uns eine Welt ohne Moral leisten können. Sie untersucht anhand konkreter Beispiele, wie der Umgang mit Armut, Migrations- und Klimapolitik sowie der zunehmenden Radikalisierung, die gefährlichen Folgen der Verächtlichmachung von Moral in Deutschland. Ein Wendepunkt tritt im Januar 2025 ein, als Rechtsextreme im Bundestag eine entscheidende Mehrheit erzielen – ein Zeichen für die bereits beobachtbare Verschiebung im politischen Diskurs. Die neuen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts setzen Demokratien weltweit unter Druck, während Autokratien und Imperialismus wieder erstarken. Moralische Beweggründe scheinen aus dem Alltag zu verschwinden. Rabe beleuchtet eindringlich, wie Moral schrittweise aus dem gesellschaftlichen Diskurs verdrängt wird und warum dies bedrohlich ist. Sie argumentiert, dass moralisches Denken und Handeln entscheidend für die Lösungen der aktuellen Probleme sein können. Ihre Analyse bietet in einer pessimistisch gestimmten Weltlage einen Hoffnungsschimmer.


