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Der Tag, der niemals war

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  • 411 Seiten
  • 15 Lesestunden

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Dieser Roman erzählt bewegend von drei Generationen einer japanisch-amerikanischen Familie und thematisiert den Konflikt zwischen Kulturen, persönliche Tragödien und politische Gewalt. Im Mittelpunkt steht die verheerende Wirkung von Schweigen und Lügen, die Wunden nicht heilen, sondern nur verdecken. Emi Okada, die als junge Frau ihre Familie entehrt, gibt ihren Sohn Eric während des Zweiten Weltkriegs zur Adoption frei und bringt damit ihre Mutter Kaori in eine schwere innere Zerrissenheit. Kaori, die aus Japan in die USA eingewandert ist, kann den Verstoß gegen ihre Werte nicht akzeptieren und holt Eric zu sich. Nach dem Angriff auf Pearl Harbor werden japanische Einwanderer in Internierungslager geschickt, wo sie unter erbärmlichen Bedingungen leben. Emi besucht ihre Familie nur einmal, um ihre Tochter Mariko, die im Lager geboren wurde, nach Hawaii mitzunehmen, während sie Eric zurücklässt. Fünfzig Jahre später beantragt Mariko Reparationszahlungen und stößt auf die Geheimnisse ihrer Familie. Auf der Suche nach ihrem verlorenen Bruder entdeckt sie die Gründe für Emis Schweigen und die Lügen, die sie sich selbst erzählt hat. Vier Stimmen – Eric, Mariko, Jack und Kaori – erzählen die Geschichte der Okadas, wobei Emi, obwohl sie nicht selbst spricht, das geheime Zentrum des Romans bildet.

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Der Tag, der niemals war, Rahna Reiko Rizzuto

Sprache
Erscheinungsdatum
1999
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(Hardcover),
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Beschädigt
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€ 1,98

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Sprache
Deutsch
Verlag
Limes
Erscheinungsdatum
1999
Einband
Hardcover
Seitenzahl
411
ISBN10
3809024503
ISBN13
9783809024507
Reihe
Schlagwörter
Belletristik
Beschreibung
Dieser Roman erzählt bewegend von drei Generationen einer japanisch-amerikanischen Familie und thematisiert den Konflikt zwischen Kulturen, persönliche Tragödien und politische Gewalt. Im Mittelpunkt steht die verheerende Wirkung von Schweigen und Lügen, die Wunden nicht heilen, sondern nur verdecken. Emi Okada, die als junge Frau ihre Familie entehrt, gibt ihren Sohn Eric während des Zweiten Weltkriegs zur Adoption frei und bringt damit ihre Mutter Kaori in eine schwere innere Zerrissenheit. Kaori, die aus Japan in die USA eingewandert ist, kann den Verstoß gegen ihre Werte nicht akzeptieren und holt Eric zu sich. Nach dem Angriff auf Pearl Harbor werden japanische Einwanderer in Internierungslager geschickt, wo sie unter erbärmlichen Bedingungen leben. Emi besucht ihre Familie nur einmal, um ihre Tochter Mariko, die im Lager geboren wurde, nach Hawaii mitzunehmen, während sie Eric zurücklässt. Fünfzig Jahre später beantragt Mariko Reparationszahlungen und stößt auf die Geheimnisse ihrer Familie. Auf der Suche nach ihrem verlorenen Bruder entdeckt sie die Gründe für Emis Schweigen und die Lügen, die sie sich selbst erzählt hat. Vier Stimmen – Eric, Mariko, Jack und Kaori – erzählen die Geschichte der Okadas, wobei Emi, obwohl sie nicht selbst spricht, das geheime Zentrum des Romans bildet.