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Bis zum Schluss

Wie man mit dem Tod umgeht, ohne verrückt zu werden

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  • 480 Seiten
  • 17 Lesestunden

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Vom Anruf, der uns mitteilt, dass ein Angehöriger nicht mehr lange zu leben hat, über Krankheit, Sterben und Tod bis zur Wohnungsauflösung: Oliver Uschmann und Sylvia Witt haben ein ehrliches Buch verfasst, das Trost, Rat und Hilfe bietet. Uschmann begleitete in wenigen Jahren das Sterben seiner Großmutter, Mutter und Vater und wurde zum Kenner von Krankenhäusern, Hospizen, Bestattungsverfahren und Nachlassverwaltung. Er war sowohl entsetzt als auch fasziniert von den Herausforderungen, die ihm begegneten, und von dem, was er letztlich leisten konnte. „Was fehlt“, sagt Uschmann, „sind die klaren Worte. Dass jemand mal sagt, wie es wirklich abläuft.“ Diese klaren Worte finden sie in ihrem Werk. Trotz der ernsten Thematik bringt Uschmann als satirischer Schriftsteller auch humorvolle Aspekte ein. Jenseits von religiösen Trostbüchern und esoterischem Geschwurbel haben Uschmann und Witt einen pragmatischen Ton entwickelt, der jedem hilft, der geliebte Menschen beim Sterben begleitet oder mit ihrem Tod konfrontiert wird.

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Bis zum Schluss, Oliver Uschmann, Sylvia Witt

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Paperback),
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Titel
Bis zum Schluss
Untertitel
Wie man mit dem Tod umgeht, ohne verrückt zu werden
Sprache
Deutsch
Verlag
Pantheon
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
Seitenzahl
480
ISBN10
3570552616
ISBN13
9783570552612
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher, Tod, Erbe, Pflege
Beschreibung
Vom Anruf, der uns mitteilt, dass ein Angehöriger nicht mehr lange zu leben hat, über Krankheit, Sterben und Tod bis zur Wohnungsauflösung: Oliver Uschmann und Sylvia Witt haben ein ehrliches Buch verfasst, das Trost, Rat und Hilfe bietet. Uschmann begleitete in wenigen Jahren das Sterben seiner Großmutter, Mutter und Vater und wurde zum Kenner von Krankenhäusern, Hospizen, Bestattungsverfahren und Nachlassverwaltung. Er war sowohl entsetzt als auch fasziniert von den Herausforderungen, die ihm begegneten, und von dem, was er letztlich leisten konnte. „Was fehlt“, sagt Uschmann, „sind die klaren Worte. Dass jemand mal sagt, wie es wirklich abläuft.“ Diese klaren Worte finden sie in ihrem Werk. Trotz der ernsten Thematik bringt Uschmann als satirischer Schriftsteller auch humorvolle Aspekte ein. Jenseits von religiösen Trostbüchern und esoterischem Geschwurbel haben Uschmann und Witt einen pragmatischen Ton entwickelt, der jedem hilft, der geliebte Menschen beim Sterben begleitet oder mit ihrem Tod konfrontiert wird.