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Die Weltreisen der Pyramidenbauer

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  • 354 Seiten
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Pyramiden finden sich in Ägypten, England, Indien, Kambodscha, China sowie Nord-, Mittel- und Südamerika. Ist es möglich, dass die verschiedenen Baumeister in weit voneinander entfernten Regionen unabhängig die gleiche komplexe architektonische Form entwickelten? Historiker Robert M. Schoch von der Boston University untersucht diese Frage und kommt zu verblüffenden Ergebnissen. Nach dem gängigen Geschichtsmodell waren Alte und Neue Welt vor Kolumbus voneinander isoliert, da es an Motivation und nautischen Fähigkeiten fehlte, um große Wasserstrecken zu überwinden. Schoch zeigt jedoch, dass viele Datierungen, die unser Geschichtsverständnis prägen, fehlerhaft sind. Beispielsweise kann die Sphinx bei Gizeh nicht zwischen 3000 und 2350 v. Chr. entstanden sein, sondern wurde bereits zwischen 7000 und 5000 v. Chr. aus dem Fels gemeißelt. Auch die Datierungen der Pyramiden von Gizeh sind fraglich. Zudem untersucht Schoch die Parallelen in astrologischen, mathematischen, religiösen und mythischen Strukturen alter Kulturen sowie sprachliche und ethnologische Ähnlichkeiten. Er argumentiert, dass intensive Kontakte zwischen Europa, Amerika und dem pazifischen Raum vor Kolumbus stattgefunden haben müssen. Seine klimatischen, genetischen und geologischen Analysen unterstützen die Hypothese einer untergegangenen Proto-Zivilisation, die Wissen über Ozeane hinweg transferieren konnte.

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Die Weltreisen der Pyramidenbauer, Robert Schoch, Robert Aquinas McNally

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Hardcover),
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Gebraucht - Gut
Preis
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Titel
Die Weltreisen der Pyramidenbauer
Sprache
Deutsch
Verlag
Buch 2000
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Hardcover
Seitenzahl
354
ISBN10
3861504464
ISBN13
9783861504467
Reihe
Beschreibung
Pyramiden finden sich in Ägypten, England, Indien, Kambodscha, China sowie Nord-, Mittel- und Südamerika. Ist es möglich, dass die verschiedenen Baumeister in weit voneinander entfernten Regionen unabhängig die gleiche komplexe architektonische Form entwickelten? Historiker Robert M. Schoch von der Boston University untersucht diese Frage und kommt zu verblüffenden Ergebnissen. Nach dem gängigen Geschichtsmodell waren Alte und Neue Welt vor Kolumbus voneinander isoliert, da es an Motivation und nautischen Fähigkeiten fehlte, um große Wasserstrecken zu überwinden. Schoch zeigt jedoch, dass viele Datierungen, die unser Geschichtsverständnis prägen, fehlerhaft sind. Beispielsweise kann die Sphinx bei Gizeh nicht zwischen 3000 und 2350 v. Chr. entstanden sein, sondern wurde bereits zwischen 7000 und 5000 v. Chr. aus dem Fels gemeißelt. Auch die Datierungen der Pyramiden von Gizeh sind fraglich. Zudem untersucht Schoch die Parallelen in astrologischen, mathematischen, religiösen und mythischen Strukturen alter Kulturen sowie sprachliche und ethnologische Ähnlichkeiten. Er argumentiert, dass intensive Kontakte zwischen Europa, Amerika und dem pazifischen Raum vor Kolumbus stattgefunden haben müssen. Seine klimatischen, genetischen und geologischen Analysen unterstützen die Hypothese einer untergegangenen Proto-Zivilisation, die Wissen über Ozeane hinweg transferieren konnte.