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Teubner Studienskripte Technik - 61: Berechnung von Drehstromschaltungen

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Dreiphasige Drehstromsysteme sind für die elektrische Energieverteilung unerlässlich. Für Hoch- und Höchstspannungsübertragungen werden Dreileiternetze eingesetzt, während Vierleiternetze für die Energieversorgung von Kleinverbrauchern genutzt werden. Zunächst werden symmetrische Systeme von Erzeugern und Verbrauchern sowie deren Unterschiede zu Einphasensystemen behandelt. Ein normales Drehstromnetz hat jedoch nicht nur symmetrische Belastungen; häufig führen Einphasenverbraucher und gelegentlich Störungen zu unsymmetrischen Belastungen. Bei linearem Verhalten der Schaltungsglieder können Lösungen mit bekannten Verfahren der Wechselstromtechnik gefunden werden. Bei elektrischen Maschinen hingegen hängen Kennwerte von Drehzahl, Drehrichtung, Strom oder Spannung ab. In diesen Fällen wird mit der Methode der symmetrischen Komponenten gearbeitet. Ihre Größen und Wirkungen werden in Analyse und Synthese betrachtet. Die nicht berechenbaren magnetischen Felder werden durch Spannungssysteme ersetzt, die diese Felder aufbauen können. So lassen sich Störungen des symmetrischen Betriebs und das Verhalten von Einphasenmaschinen besonders gut berechnen. Zudem wird das Zweiphasensystem, das in zwei strangigen Motoren Anwendung findet, kurz behandelt.

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Teubner Studienskripte Technik - 61: Berechnung von Drehstromschaltungen, Paul Vaske

Sprache
Erscheinungsdatum
1983
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(Paperback),
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Titel
Teubner Studienskripte Technik - 61: Berechnung von Drehstromschaltungen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Paul Vaske
Erscheinungsdatum
1983
Einband
Paperback
Seitenzahl
180
ISBN10
3519100614
ISBN13
9783519100614
Reihe
Beschreibung
Dreiphasige Drehstromsysteme sind für die elektrische Energieverteilung unerlässlich. Für Hoch- und Höchstspannungsübertragungen werden Dreileiternetze eingesetzt, während Vierleiternetze für die Energieversorgung von Kleinverbrauchern genutzt werden. Zunächst werden symmetrische Systeme von Erzeugern und Verbrauchern sowie deren Unterschiede zu Einphasensystemen behandelt. Ein normales Drehstromnetz hat jedoch nicht nur symmetrische Belastungen; häufig führen Einphasenverbraucher und gelegentlich Störungen zu unsymmetrischen Belastungen. Bei linearem Verhalten der Schaltungsglieder können Lösungen mit bekannten Verfahren der Wechselstromtechnik gefunden werden. Bei elektrischen Maschinen hingegen hängen Kennwerte von Drehzahl, Drehrichtung, Strom oder Spannung ab. In diesen Fällen wird mit der Methode der symmetrischen Komponenten gearbeitet. Ihre Größen und Wirkungen werden in Analyse und Synthese betrachtet. Die nicht berechenbaren magnetischen Felder werden durch Spannungssysteme ersetzt, die diese Felder aufbauen können. So lassen sich Störungen des symmetrischen Betriebs und das Verhalten von Einphasenmaschinen besonders gut berechnen. Zudem wird das Zweiphasensystem, das in zwei strangigen Motoren Anwendung findet, kurz behandelt.