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Suhrkamp Taschenbuch: Mordad

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  • 118 Seiten
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In Afghanistan ist Mordad der siebente Monat des Jahres, der Hitzemonat Juli, und zugleich die Geschichte eines unerhörten Vorfalls. Es wird von einem Mord erzählt, den möglicherweise niemand begangen hat. Eine Schriftstellerin, bekannt für historische Romane, zieht sich in ein fremdes Haus in Norddeutschland zurück, um unvoreingenommen zu schreiben. Dort sitzt sie am Fenster, wartet auf Inspiration für eine Geschichte, die sie noch nicht kennt. Ist es die Geschichte des Mannes und der Frau, die im anderen Haus wohnen? Die Frau spielt jede Nacht Klavier, bis der Mann am Morgen zurückkehrt. Mit der Hitze bleibt die Schriftstellerin in ihrer Wohnung, bereit, ihre Ideen festzuhalten. Während sie versucht, ihre Charaktere in eine Geschichte zu integrieren, geschieht etwas Unvorhergesehenes. Wer ist das Opfer? Der Mann, die Frau oder ein Unbekannter im Garten? Die Nachbarn haben unterschiedliche Wahrnehmungen, sodass viele Wirklichkeiten entstehen. Die Autorin kämpft nicht nur um ihren Text, sondern auch um die Kontrolle über ihre eigene Erzählung. Hat sie sich selbst in ihre Figuren verwandelt? Mordad ist ein kraftvolles Werk, das den Begriff der Realität hinterfragt und zeigt, wie materielle und imaginative Welten miteinander verwoben sind. Es ist ein Buch der Suche und der Existenzausleuchtung, klar geschrieben und überraschend im Finale.

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Suhrkamp Taschenbuch: Mordad, Ulla Unseld-Berkéwicz

Sprache
Erscheinungsdatum
1997
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(Paperback),
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Titel
Suhrkamp Taschenbuch: Mordad
Sprache
Deutsch
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
1997
Einband
Paperback
Seitenzahl
118
ISBN10
3518392107
ISBN13
9783518392102
Reihe
Schlagwörter
Belletristik
Beschreibung
In Afghanistan ist Mordad der siebente Monat des Jahres, der Hitzemonat Juli, und zugleich die Geschichte eines unerhörten Vorfalls. Es wird von einem Mord erzählt, den möglicherweise niemand begangen hat. Eine Schriftstellerin, bekannt für historische Romane, zieht sich in ein fremdes Haus in Norddeutschland zurück, um unvoreingenommen zu schreiben. Dort sitzt sie am Fenster, wartet auf Inspiration für eine Geschichte, die sie noch nicht kennt. Ist es die Geschichte des Mannes und der Frau, die im anderen Haus wohnen? Die Frau spielt jede Nacht Klavier, bis der Mann am Morgen zurückkehrt. Mit der Hitze bleibt die Schriftstellerin in ihrer Wohnung, bereit, ihre Ideen festzuhalten. Während sie versucht, ihre Charaktere in eine Geschichte zu integrieren, geschieht etwas Unvorhergesehenes. Wer ist das Opfer? Der Mann, die Frau oder ein Unbekannter im Garten? Die Nachbarn haben unterschiedliche Wahrnehmungen, sodass viele Wirklichkeiten entstehen. Die Autorin kämpft nicht nur um ihren Text, sondern auch um die Kontrolle über ihre eigene Erzählung. Hat sie sich selbst in ihre Figuren verwandelt? Mordad ist ein kraftvolles Werk, das den Begriff der Realität hinterfragt und zeigt, wie materielle und imaginative Welten miteinander verwoben sind. Es ist ein Buch der Suche und der Existenzausleuchtung, klar geschrieben und überraschend im Finale.