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Das Nahe und das Ferne

Eine Autobiographie in Gesprächen

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  • 263 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Dies ist die 'Konfession' eines großen europäischen Gelehrten: Rückschau auf sein Leben, seine Bildungsgeschichte, seine Arbeit, seine Freundschaften, Auseinandersetzung mit den wissenschaftlichen, sozialen, politischen und kulturellen Tendenzen seiner Zeit; Beschreibung seiner Erfahrungen mit Menschen, Institutionen und Ideen - eine Autobiographie in Gesprächen. Er äußert sich zu seinem Werk und zu den geistigen Anregungen, die ihn geprägt haben. Er rekapituliert die Debatten mit Kollegen, erläutert seine Forschungen und präzisiert seine Kritik am Kolonialismus. Nicht zuletzt im zweiten und dritten Teil des Bandes wird deutlich, was diese Gespräche insgesamt zu einem außergewöhnlichen Dokument macht: der lebenslange Kampf eines Wissenschaftlers für einen radikalen Humanismus. Claude Lévi-Strauss hat die Denkformen unserer Epoche tiefgreifend beeinflußt. Mit seinen Werken hat er die eigene Kultur den Respekt vor fremden Kulturen gelehrt. Die Hellsichtigkeit und die Intensität seiner Analysen sind mittlerweile legendär. Die Erinnerungen von Lévi-Strauss zeichnen ein Kapitel europäischer Geistesgeschichte nach, und sie belegen in vielen Einzelheiten das Selbstverständnis eines hervorragenden Gelehrten unseres Jahrhunderts.

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Das Nahe und das Ferne, Claude Lévi-Strauss, Didier Eribon

Sprache
Erscheinungsdatum
1989
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(Hardcover),
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Titel
Das Nahe und das Ferne
Untertitel
Eine Autobiographie in Gesprächen
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1989
Einband
Hardcover
Seitenzahl
263
ISBN10
3100214056
ISBN13
9783100214058
Reihe
Beschreibung
Dies ist die 'Konfession' eines großen europäischen Gelehrten: Rückschau auf sein Leben, seine Bildungsgeschichte, seine Arbeit, seine Freundschaften, Auseinandersetzung mit den wissenschaftlichen, sozialen, politischen und kulturellen Tendenzen seiner Zeit; Beschreibung seiner Erfahrungen mit Menschen, Institutionen und Ideen - eine Autobiographie in Gesprächen. Er äußert sich zu seinem Werk und zu den geistigen Anregungen, die ihn geprägt haben. Er rekapituliert die Debatten mit Kollegen, erläutert seine Forschungen und präzisiert seine Kritik am Kolonialismus. Nicht zuletzt im zweiten und dritten Teil des Bandes wird deutlich, was diese Gespräche insgesamt zu einem außergewöhnlichen Dokument macht: der lebenslange Kampf eines Wissenschaftlers für einen radikalen Humanismus. Claude Lévi-Strauss hat die Denkformen unserer Epoche tiefgreifend beeinflußt. Mit seinen Werken hat er die eigene Kultur den Respekt vor fremden Kulturen gelehrt. Die Hellsichtigkeit und die Intensität seiner Analysen sind mittlerweile legendär. Die Erinnerungen von Lévi-Strauss zeichnen ein Kapitel europäischer Geistesgeschichte nach, und sie belegen in vielen Einzelheiten das Selbstverständnis eines hervorragenden Gelehrten unseres Jahrhunderts.