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Die unsichtbare Farbspur

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  • 396 Seiten
  • 14 Lesestunden

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Auf Panelima kann jeder Syntagie, die Fähigkeit, Naturkräfte zu spüren, zu lenken, zu formen. Kein Hexenwerk, sondern Wissenschaft. Eine Gesellschaft, auf Vertrauen gebaut, offen und werteorientiert. So war es schon immer. Milo wächst auf einer einsamen Bergspitze auf, Sohn zweier Luftsyntagier, die das Wetter formen können. Milo kümmert sich um die Alpakas und strahlend blauer Himmel duftet für ihn nach frischgebackenem Brot. Denn Milo hat Synästhesie, was auf Panelima allerdings ziemlich häufig vorkommt. Diesen Sommer soll er herausfinden, wer und was er sein will: zwölf Wochen Orientierungsreise, vier Stationen, mit Gleichaltrigen aus ganz Panelima zusammen. Einfacher Plan, sollte zu schaffen sein. Das denkt Milo jedenfalls, bevor er Dylan vom berühmten Wanderzirkus Marcapa trifft, mutig, laut, mit dressierten Flöhen im Gepäck. Und Elani, vielseitig interessiert, mit ausgeprägtem Wertekompass, der sie trotzdem nicht davon abhält, fremde Tabaluns zu hacken, wenn ihrem Wissensdurst Grenzen gesetzt werden. Zu dritt stoßen sie auf etwas, das es auf Panelima eigentlich nicht geben dürfte: Warnungen, die niemand erklärt. Pflanzen, die verrückt spielen. Jugendliche mit schier unmöglichen Kräften. Und sie treffen auf eine Mauer des Schweigens, denn es gibt Geheimnisse in ihrer sonst so gläsernen Welt. Und manche werden besser bewacht als andere.

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Die unsichtbare Farbspur, Toni Moldabegga

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Die unsichtbare Farbspur
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Toni Moldabegga
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
396
ISBN13
9783982883335
Reihe
Beschreibung
Auf Panelima kann jeder Syntagie, die Fähigkeit, Naturkräfte zu spüren, zu lenken, zu formen. Kein Hexenwerk, sondern Wissenschaft. Eine Gesellschaft, auf Vertrauen gebaut, offen und werteorientiert. So war es schon immer. Milo wächst auf einer einsamen Bergspitze auf, Sohn zweier Luftsyntagier, die das Wetter formen können. Milo kümmert sich um die Alpakas und strahlend blauer Himmel duftet für ihn nach frischgebackenem Brot. Denn Milo hat Synästhesie, was auf Panelima allerdings ziemlich häufig vorkommt. Diesen Sommer soll er herausfinden, wer und was er sein will: zwölf Wochen Orientierungsreise, vier Stationen, mit Gleichaltrigen aus ganz Panelima zusammen. Einfacher Plan, sollte zu schaffen sein. Das denkt Milo jedenfalls, bevor er Dylan vom berühmten Wanderzirkus Marcapa trifft, mutig, laut, mit dressierten Flöhen im Gepäck. Und Elani, vielseitig interessiert, mit ausgeprägtem Wertekompass, der sie trotzdem nicht davon abhält, fremde Tabaluns zu hacken, wenn ihrem Wissensdurst Grenzen gesetzt werden. Zu dritt stoßen sie auf etwas, das es auf Panelima eigentlich nicht geben dürfte: Warnungen, die niemand erklärt. Pflanzen, die verrückt spielen. Jugendliche mit schier unmöglichen Kräften. Und sie treffen auf eine Mauer des Schweigens, denn es gibt Geheimnisse in ihrer sonst so gläsernen Welt. Und manche werden besser bewacht als andere.