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Marys Land.

( Tb)

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  • 253 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Mit ausgeklügelten bakteriologischen Waffen gerüstet, stehen sich die beiden Machtblöcke gegenüber, fest entschlossen, das Territorium des Gegners mit Siechtum und qualvollem Tod zu überziehen. Da geraten in irgendeinem Depot ein paar Erreger außer Kontrolle. Die Seuche breitet sich aus wie ein Buschfeuer - und die Bakterien kennen keine Grenzen; diesseits wie jenseits der ideologischen Demarkationslinie regiert die Apokalypse. Eine Gruppe Kinder überlebt. Sie sind Produkte eines totalitären Staats, der sie in seinen Erziehungsheimen zu Maschinenteilchen gestanzt hat, um ihr tadelloses Funktionieren im Apparat zu garantieren. Doch plötzlich existiert dieser Apparat nicht mehr. Sie sind einer Welt angepaßt, in der jede Gefühlsregung als unnütz gilt und damit als unsittlich und strafbar. Aber diese Welt ist zusammengestürzt wie ein Kartenhaus, ihre Normen sind null und nichtig. Angesichts des allgegenwärtigen Todes machen sich die Kinder auf, »Marys Land- zu finden, das Land des Traums und der Sehnsucht. Und bei diesem Auszug brechen Kräfte mit elementarer Wucht hervor, die zu lange künstlich niedergehalten wurden, die man ausgemerzt glaubte.

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Marys Land., Harold Mead

Sprache
Erscheinungsdatum
1978
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Titel
Marys Land.
Untertitel
( Tb)
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Harold Mead
Verlag
Heyne
Erscheinungsdatum
1978
Seitenzahl
253
ISBN10
3453305302
ISBN13
9783453305304
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Sci-Fi
Beschreibung
Mit ausgeklügelten bakteriologischen Waffen gerüstet, stehen sich die beiden Machtblöcke gegenüber, fest entschlossen, das Territorium des Gegners mit Siechtum und qualvollem Tod zu überziehen. Da geraten in irgendeinem Depot ein paar Erreger außer Kontrolle. Die Seuche breitet sich aus wie ein Buschfeuer - und die Bakterien kennen keine Grenzen; diesseits wie jenseits der ideologischen Demarkationslinie regiert die Apokalypse. Eine Gruppe Kinder überlebt. Sie sind Produkte eines totalitären Staats, der sie in seinen Erziehungsheimen zu Maschinenteilchen gestanzt hat, um ihr tadelloses Funktionieren im Apparat zu garantieren. Doch plötzlich existiert dieser Apparat nicht mehr. Sie sind einer Welt angepaßt, in der jede Gefühlsregung als unnütz gilt und damit als unsittlich und strafbar. Aber diese Welt ist zusammengestürzt wie ein Kartenhaus, ihre Normen sind null und nichtig. Angesichts des allgegenwärtigen Todes machen sich die Kinder auf, »Marys Land- zu finden, das Land des Traums und der Sehnsucht. Und bei diesem Auszug brechen Kräfte mit elementarer Wucht hervor, die zu lange künstlich niedergehalten wurden, die man ausgemerzt glaubte.