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Paulina aus der Kürbisstraße

Zwölf Geschichten zu den Jahreszeiten und Kirchenfesten

Autor*innen

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  • 128 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Paulina ist acht Jahre alt und wohnt in der Kürbisstraße. Aus ihrem Leben werden 12 Geschichten erzählt, die sich wie bunte Girlanden an die Kirchenfeste im Jahreskreis hängen. So kommen am 6. Januar die Heiligen Drei Könige zu Besuch und essen in ihrer Küche Spaghetti. Und in der Passionszeit verzichtet Paulina auf ihr Fahrrad, während ihre große Schwester "Verzichten" mit Abmagern verwechselt und kein Abendbrot mehr essen will. Was hat es auf sich mit den Gebräuchen und Festen rund ums Kirchenjahr? Was bedeutet der Karfreitag, wenn Tante Usch stirbt, die zu Silvester immer ihren Tütenwitz erzählt hat? Und was heißt Ostern, wenn ausgerechnet an diesem Tag die Sache mit der Vergebung gar nicht so recht gelingen will? Paulina hält die Ohren gespitzt und die Augen offen. In Stein gemeißelte Konventionen gibt es für sie nicht. Sie piekst christlichen Lebens- und Glaubensformen neugierig in die Seite, um zu sehen, ob sie echt sind. Und kann dabei immer wieder feststellen, dass der Glaube an Gott mit ihrem Kinderalltag eine ganze Menge zu tun hat!

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Paulina aus der Kürbisstraße, Tanja Jeschke

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Hardcover),
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Titel
Paulina aus der Kürbisstraße
Untertitel
Zwölf Geschichten zu den Jahreszeiten und Kirchenfesten
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Tanja Jeschke
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Hardcover
Seitenzahl
128
ISBN10
3038480169
ISBN13
9783038480167
Reihe
Beschreibung
Paulina ist acht Jahre alt und wohnt in der Kürbisstraße. Aus ihrem Leben werden 12 Geschichten erzählt, die sich wie bunte Girlanden an die Kirchenfeste im Jahreskreis hängen. So kommen am 6. Januar die Heiligen Drei Könige zu Besuch und essen in ihrer Küche Spaghetti. Und in der Passionszeit verzichtet Paulina auf ihr Fahrrad, während ihre große Schwester "Verzichten" mit Abmagern verwechselt und kein Abendbrot mehr essen will. Was hat es auf sich mit den Gebräuchen und Festen rund ums Kirchenjahr? Was bedeutet der Karfreitag, wenn Tante Usch stirbt, die zu Silvester immer ihren Tütenwitz erzählt hat? Und was heißt Ostern, wenn ausgerechnet an diesem Tag die Sache mit der Vergebung gar nicht so recht gelingen will? Paulina hält die Ohren gespitzt und die Augen offen. In Stein gemeißelte Konventionen gibt es für sie nicht. Sie piekst christlichen Lebens- und Glaubensformen neugierig in die Seite, um zu sehen, ob sie echt sind. Und kann dabei immer wieder feststellen, dass der Glaube an Gott mit ihrem Kinderalltag eine ganze Menge zu tun hat!