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Maos Enkel

Innenansichten aus dem neuen China

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  • 279 Seiten
  • 10 Lesestunden

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China ist im Aufbruch. Doch in welche Richtung geht der Wandel? Wie fühlt es sich an, heute im Reich der Mitte zu leben? Petra Kolonko zeichnet in diesem Buch ein einfühlsames und lebensnahes Portrait des neuen China, wie es nur jemand tun kann, der das Land seit Jahrzehnten von innen kennt. Maos Enkel sind konsumorientiert, surfen im Internet und treffen sich in Cafés. Gleichzeitig müssen sich viele als Wanderarbeiter verdingen, leiden unter korrupten Managern und Parteifunktionären. Widersprüchlichkeit ist das Kennzeichen des Landes. Während die Städte boomen, die Superreichen im Luxus schwelgen und die Mittelschichten bescheidenen Wohlstand anhäufen, sind die Bauern die Verlierer der Modernisierung. Die Wachstumsraten sind durch schwere Umweltschäden erkauft, die Ein-Kind-Politik stoppt die Bevölkerungsexplosion, führt aber auch zu einer zunehmenden Überalterung der Gesellschaft. Ansätzen einer Zivilgesellschaft stehen das ungebrochene Machtmonopol der kommunistischen Partei und zahlreiche Menschenrechtsverletzungen gegenüber. Wer sich nicht mit den gängigen Stereotypen über China zufrieden geben will, für den blickt Petra Kolonko in diesem Buch hinter die Kulissen und beschreibt die Lebensrealität des neuen China.

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Maos Enkel, Petra Kolonko

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Hardcover),
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Untertitel
Innenansichten aus dem neuen China
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Petra Kolonko
Verlag
Beck
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Hardcover
Seitenzahl
279
ISBN10
3406591329
ISBN13
9783406591327
Reihe
Beschreibung
China ist im Aufbruch. Doch in welche Richtung geht der Wandel? Wie fühlt es sich an, heute im Reich der Mitte zu leben? Petra Kolonko zeichnet in diesem Buch ein einfühlsames und lebensnahes Portrait des neuen China, wie es nur jemand tun kann, der das Land seit Jahrzehnten von innen kennt. Maos Enkel sind konsumorientiert, surfen im Internet und treffen sich in Cafés. Gleichzeitig müssen sich viele als Wanderarbeiter verdingen, leiden unter korrupten Managern und Parteifunktionären. Widersprüchlichkeit ist das Kennzeichen des Landes. Während die Städte boomen, die Superreichen im Luxus schwelgen und die Mittelschichten bescheidenen Wohlstand anhäufen, sind die Bauern die Verlierer der Modernisierung. Die Wachstumsraten sind durch schwere Umweltschäden erkauft, die Ein-Kind-Politik stoppt die Bevölkerungsexplosion, führt aber auch zu einer zunehmenden Überalterung der Gesellschaft. Ansätzen einer Zivilgesellschaft stehen das ungebrochene Machtmonopol der kommunistischen Partei und zahlreiche Menschenrechtsverletzungen gegenüber. Wer sich nicht mit den gängigen Stereotypen über China zufrieden geben will, für den blickt Petra Kolonko in diesem Buch hinter die Kulissen und beschreibt die Lebensrealität des neuen China.